Ein süßer Anlass

Am 19. Februar wurde mein Neffe gesegnet. Der Kleine war so entzückend und fesch in seinem blauen Hemd 🙂 Seine Eltern strahlten über das ganze Gesicht.

Geschmaust wurde in einem sehr guten Gasthaus und zur Jause gab es drei herrliche Torten, die ich für diesen Anlass gebacken habe.

Es war nach langer Zeit wieder der erste Auftrag, ein bisschen schwierig war es wegen meiner wehen Hand schon und ich war danach sehr müde, aber es bereitete mir große Freude diese Torten zu machen. Auch spürte ich wieder, welch große Leidenschaft ich da habe und warum, ich diese zu meinem Beruf gemacht habe:)

 

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Weil das Herz nicht nein sagen kann

Ich liebe Palatschinken…vor allem die von meiner Farmor die einfach die besten sind! So herrlich dünn, mmmmhhhhh….und Palatschinken gehen einfach immer, auch zwischendurch 🙂

Meine derzeitige Lieblinge sind die Kokospancakes aus dem Kochbuch „30-Minuten-Rezepte“, welches mir meine Schwester Lisa 2008 geschenkt hat.

Ich verwende es eigentlich nicht allzu oft, aber die Leckereien die ich schon ausprobiert habe sind super. Zum Beispiel – das schnelle Tiramisu oder eben die Kokospancakes – eigentlich Kokoscrepes genannt.

Herrlich, sage ich euch. Meine Hüften gehen schon beim Gedanken daran in die Breite…haha 🙂 Aber so etwas herzhaftem und superleichten (zum Zubereiten…die Kalorien wollen wir erst gar nicht zählen) kann man/ich einfach nicht NEIN sagen 🙂

Am Montag aßen Margaretha und ich sie mit Ahornsirup (aus Kanada importiert :)) …. yummyyy

 

und hier das Rezept

  • in 20 Minuten auf dem Tisch – für 4 Personen (oder eben auch nur eine ;))

Zutaten:
50 g Kokoscreme/oder -mus, 150 ml kochendes Wasser, 225 g Mehl glatt, 2 EL Kristallzucker, 2 Eier, 450 ml Milch, 25 g Kokosraspel, 50 g Butter

Zubereitung:

Wasser kochen und die Kokoscreme darin auflösen.

Milch und Eier versprudeln und mit MEhl und Kristallzucker zu einem Teig rühren. Die aufgelöste Kokoscreme dazurühren udn die Kokosraspeln unterheben.

In Butter ausbacken und genießen 🙂

 

Ich glaube, ich muss mir jetzt nochmal welche machen. Für eine Person reicht das halbe Rezept.

 

Guten Appetit 🙂

 

Angaben zum Buch:

Titel: 30-Minuten-Rezepte Süße Verführungen

Verlag: Parragon Books Ltd

 

 

Der süße Abschluss

Auch heuer wurde wieder lange Zeit vor Weihnachten der Menüplan besprochen. Traditionell gab es wieder Fondue (ich liebe es sooooooo) und als Nachspeise…? Wir entschieden uns für einen Mandelkoch mit Marzipan.

Einige Tage zuvor sah ich nämlich ein Rezept von einem (Nuss?)Auflauf in einer Zeitschrift. Serviert wurde dieser in schönen Kaffeetassen…das war doch die Idee!

Als Rezept nahm ich eines aus meiner Rezeptesammlung aus der Schulzeit. Nur mischte ich Marzipanstücke in die Mandelmasse, damit es noch mehr nach Marzipan und Weihnachten schmeckte. Gebacken wurde der Mandelkoch in einer Auflaumform und warm und mit Puderzucker bestreut in meinen hübschen Kaffeetassen angerichtet und mit Schokoladesoße serviert…..mmmhhhh herrlich.

Ich mag cremiges schon auch sehr gerne, nur diesmal war mir das Bedürfnis nach etwas Warmen und mir hat wie oben geschrieben, die Idee mit den Tassen so gut gefallen.

 

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Und hier das Rezept:

Mandelkoch (8 Portionen) – ich habe kleinere Portionen gemacht…ist also ausreichend

Zutaten:

6 Eidotter, 50 g Staubzucker, geriebene Zitronenschale, 6 Eiklar, 100 g Kristallzucker, 60 g Mehl glatt, 100 g ungeschälte geriebene Mandeln, 30 g Biskuit- oder Semmelbrösel, 200 g Marzipan; Butter und Mehl für die Form

250 g Schokolade, 250 g Obers

Zubereitung:

Den Backofen auf 107° Grad vorheizen, die Form mit weicher Butter ausstreichen und mit Mehl ausstauben.

Dotter mit gesiebten Staubzucker und Zitronenschale schaumig rühren. Eiklar mit Kristallzucker zu Schnee schlagen, unter die Dottermasse heben und ddie Mandeln mit den Brösel und Mehl vermischt, einmelieren. Zum Schluss das in Würfel geschnittene Marzipan unterheben.

Die Masse in die Form füllen und 35 Minuten backen.

Für die Soße das Obers aufkochen und die SChokolade darin auflösen.

Den noch warmen Mandelkoch portionieren und mit Schokoladesoße servieren.

Guten Appetit! 🙂

 

Was gab es bei euch heuer zu Weihnachten?

 

 

 

 

Gugelhupf und Apfelkuchen

„Guten Morgen Anna, kannst du mir bitte zwei Kuchen backen?“

Diese SMS sendete mir heute Morgen meine Mama.

Und schon suchte ich mir die Zutaten zusammen

  • Eier
  • Butter
  • Puderzucker
  • Kristallzucker
  • Vanillezucker
  • Salz
  • Zitronenschale
  • Mehl
  • Backpulver
  • Kakao

Die alten Gugelhupfformen (von Oma und Großtante, weil die sind einfach die besten) herrichten und los gings.

Ich liebe backen, der Geruch der sich in der Wohnung verteilt…mmmhhhh 🙂

gugi

 

Am Nachmittag, ich hatte gerade Eierschwammerl mit Zucchini, Ei und Speck und dazu Salat gegessen (yummy), hatte ich dezenten Gusto auf Apfelkuchen, vor allem, weil meine Schwester vorige Woche einen gebacken und mich nach Omas Rezept gefragt hatte. Also stellte ich mich nochmals in die Küche, band mir meine Schürze um und backte den geliebten Apfelkuchen von meiner Oma.

Ach meine Oma, die konnte kochen und backen. Sie hatte einfach die besten Rezepte und kochte/buk so viel Liebe mit in die Speisen.

Mein Opa hat alles von ihr gelernt und so fließt immer noch ein wenig ihrer Liebe mit.

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Gugelhupf und Omas gedeckter Apfelkuchen werden ganz sicher zu 100% in meiner kleinen feinen Konditorei angeboten werden, vielleicht sogar täglich frisch 🙂 Denn, ich liebe den Duft von Frischgebackenem 😉

Life needs more polka dots

Meine Schwestern und ich haben viele Dinge gemeinsam (lachen gerne und viel, singen lauthals im Auto…um nur zwei zu nennen 😉 )

Lisa und ich lieben Punkte! Rot mit weißen Tupfen, Blau mit weißen Tupfen, getupfte Röcke, Kleider, Sitzpölster und und und …

…ja und, da man nie genug Getupftes haben kann, kaufte ich eben diese Vorratsdosen!

Weil, life needs more polka dots!!! 🙂 ❤

liebich

 

Marillen … ma ma mag ich

Einen Sommer ohne Marillen gibt es nicht !

Da wir unseren Marillenbaum schon eingekocht und zu Kuchen verbacken haben, holten wir uns die Marillen von Freunden. Diese sind sehr dankbar, denn zwei Bäume die prächtig tragen … da kommt man mit Marmeladeeinkochen nicht mehr hinterher 😉

  • Marillenmarmelade
  • Marillenknödel
  • Marillenfleck
  • Brot mit Marillenmarmelade
  • Palatschinken mit Marillenmarmelade
  • ….

Läuft euch schon das Wasser im Mund zusammen?

Na dann los …

Marillen pflücken (wenn ihr keinen eigenen Baum habt, dann fragt die Oma, die Nachbarn…)

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Baustelle Hochzeitstorte

„Anna, Daniel und ich haben einen Tortenauftrag für dich…in Amerika.“

So haben mir meine Schwester und ihr (zu diesem Zeitpunkt) Verlobter gesagt, dass sie heiraten werden.

Die Hochzeit fand am 15. Juli 2016 statt, und hätte nicht schöner sein können:)

 

Mir war es eine große Freude ihre Hochzeitstorte zu machen 🙂

Mit meiner Mama im Team (und Pappa und Schwester die ein wenig mitgeholfen haben) zauberten/kreierte ich (nach den Wünschen des Brautpaares) eine Torte zum Anschneiden und für die Gäste kleine Törtchen (damit auch wirklich jeder etwas bekommt!).

Geschmack

  • Anschnitttorte: Kokosbiskuit-Vanillecreme-Erdbeeren
  • Törtchen: Mohn, Mandelkarotte mit Schokocreme, Kokos-Vanille

 

 

Fruchtig, frisch, gesund

Bei diesen Sommertemperaturen vergessen wir oft zu trinken, oder zu essen.

Die beste Lösung, um unseren Flüssigkeitsbedarf aufrecht zu erhalten und auch uns vor diesen kleinen Hunger-Attacken zu bewahren, sind Smoothies.

  • Früchte, Beeren, Gemüse, Säfte … geben gemischt und gemixt super Frischekicker und sind noch dazu herrlich gesund 🙂
  • Am besten schmecken sie selbstgemacht … und dazu braucht man keinen speziellen Smoothiemaker, sondern einfach nur einen Pürierstab.
  • Mit Eiswürfeln schmecken die Smoothies an heißen Tagen noch besser!
Himbeersmoothie
Himbeersmoothie mit Orangensaft, Honig und Kurkuma

Aus Mamas Garten

Kennt ihr dieses Gefühl auch, wenn ihr durch die Ortschaften spaziert, oder wandert und an einem Gemüsegarten nach dem anderen vorbeikommt?

Die Bäuerin vom Bauernhof, auf dem wir aufgewachsen sind (okej, nicht ganz…aber wir haben beinahe jedes Wochenende, den ganzen Sommer, die Winterferien dort verbracht), hat einen besonders Schönen und Großen…herrlich.

Salat, Gurken, Karotten, Mangold, Tomaten, Erbsen, Zucchini, Kürbis und und und.

Meine Mama hat schon immer davon geträumt ihr eigenes Gemüse anzubauen.

  • günstiger
  • regionaler
  • biologischer
  • das Gefühl ist schöner, wenn man den Salat ist, der vor wenigen Minuten noch in der Erde, im eigenen Garten saß.

Seit ein paar Jahren, hat sie ihre zwei Hochbeete, jedes Jahr kommt eine Gemüsesorte dazu oder weg. Zu probieren, was wächst hier gut, was nicht, findet sie interessant und schön.

Und ich nehme mir nun jedes mal etwas Salat mit, wenn ich daheim zu Besuch bin:) und möchte auf meinem Balkon auch ein paar Sachen „anbauen“.

 

Also, wenn ihr die Möglichkeit habt, dann baut das Gemüse selbst an. Viele Supermärkte verkaufen Gemüsesätzlinge, kauft euch ein Buch dazu, damit das Einpflanzen und Anbauen gut gelingt.

Probiert und experimentiert … und vor allem GENIESST euer selbst angebautes Gemüse 🙂

 

Mai.16-Mamas Garten (1)
Frische Kräuter, knackiger Salat
Mai.16-Mamas Garten (2)
Erdbeerkuchen, Erdbeeren mit Milch und Staubzucker, …

Kuchen für die Seele

Das beste Rezept um den Kopf und die Seele frei  zu bekommen?

Kuchen backen

Während dem Auswiegen der Zutaten, Backform herrichten, Kuchenmasse mischen wird der Kopf leer.

Die Wartezeit auf den fertigen Kuchen macht fröhlich.

Und der Duft der aus dem Backrohr durch die Wohnung strömt lässt Kummer und Sorgen verfliegen!

Nussgugi (1)
NussKarottenKokos-Gugelhupf