Und schwupps…

… ist’s schon wieder fast Februar! Der erste Monat dieses Jahres vorüber; bald sind’s nur noch 11 Monate, um meine To-Do-Liste zu erfüllen. 😉

Jänner fast vorüber und ich werde mit einem To-Do-Punkt richtig konfrontiert.

„Entschleunigen“ … ich habe einen Bandscheibenvorfall. Ruhe, Schmerzmittel, Schonung, kein Tanzen, kein Hüpfen, kein Skifahren (tu ich eh nicht;)), kein schweres Heben, kein langes Stehen und außerdem und überhaupt. Natürlich denke ich mir jetzt, warum bin ich nicht früher zum Onkel Doktor gegangen? Immerhin habe ich die Schmerzen ja schon seit Weihnachten.  Tja, zuerst Vermutung auf Verspannung, Kältezug oder so…aber das? Naja. So ist es eben jetzt.

Aber genug krankengesudert. (Dieses Wort steht sicher nicht im Duden, egal;))

 

Ich habe mir vorige Woche eine neue CD (eig. zwei) gekauft. „Unfassbar.Nah“ von @Jonnes (https://www.youtube.com/results?search_query=jonnes)Das erste Lied hat es mir besonders zugetan. „Wenn ich leise bin“.

Kernaussage ist, das es da jemanden gibt, der weiß was er (der Sänger) spürt, fühlt und denkt, dass dieser jemand derjenige sein soll, der den Wagen lenkt, zuhört wenn er leise ist.

Ich meine, dass dieser jemand in dem Lied, Gott ist.

Mein himmlischer Vater kennt mich, kennt meine Gedanken, meine Wünsche, meine Gefühle, hat das Lenkrad in der Hand und hört mich, wenn ich leise bin. Ich bin oft leise und habe es gerne still. Genau da, hat Gott die Möglichkeit zu mir zu sprechen; ich muss oft nicht viel sagen, denn er weiß es schon, er weiß wie es mir geht. Diese Zuversicht, macht so einiges, was gerade um mich ist und mich beansprucht, ertragbar – durchlebbar.

In den letzten Jahren habe ich gelernt, mir meiner Prioritäten bewusst zu sein. Sie in die richtige Ordnung zu bringen. Dinge, die einfach momentan nicht wichtig sind, auf später zu verschieben oder eben nicht die Beachtung, die sie gerne hätten, zu geben.

Angefangen bei Wohnungsgroßputz (geht eh grad gesundheitlich nicht) bis zur Partner“suche“. (Habe die Rosalinde, die würde eifersüchtig werden, wenn da jetzt ein männliches Wesen auf zwei Beinen meine Zeit beanspruchen würde! ;))

Ich darf meine Beziehung zu Jesus vertiefen, festigen und ausbauen und das ist so schön! Denn er soll die Nummer eins in meinem Leben sein! Völlige Hingabe und Liebe und Dankbarkeit in allen Dingen!

 

okt (97)

 

„Denn du weißt, was ich spür, was ich fühl und was ich denk. Deshalb will ich, wenn ich nicht kann, dass du den Wagen lenkst. Denn du weißt, was ich spür und was ich denk. Du hörst mich, wenn ich leise bin.“ #wennichleisebin#jonnes 

 

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Wie wird 2019?

Das alte Jahr verabschieden und ins neue Jahr startet, dies bei meterhohem Schnee und viel Gemütlichkeit.

 

Dankbar, erschöpft und mit ein bisschen Wehmut verabschiedete ich mich von 2018, legte das Erlebte vor das Kreuz Jesu und nahm das Jahr 2019 entgegen.  Voll Zuversicht und Freude, Hoffnung, Spannung und vor allem Vertrauen blicke ich nun dem neuen Jahr entgegen, bin mittendrin. Noch ist ja Anfang Jänner, aber ganz schnell werde ich mitten im Jahr sein und dann wieder aufs nächste Silvester blicken, und dann geht alles von vorne los.

Aber bis dahin, möchte ich jeden Tag in vollen Zügen genießen und vor allem nutzen. So manches ist geplant, dazu später mehr.

Jedes Jahr schreibe ich mir 10 Dinge auf, die ich machen möchte. Auch heuer stehen wieder 10 Dinge auf dem Programm, neben vielen anderen. Aber diese „To-Do’s“ möchte ich bewusst machen:

  • mind. einmal die Woche einen langen Spaziergang machen
    • ich bin beinahe den ganzen Tag drinnen und mein Körper (obwohl völlig erschöpft) sehnt sich nach frischer Luft und Bewegung
  • Pilates/Tanzen
  • mind. ein Buch pro Monat lesen und dann eine Rezension darüber schreiben
  • Bewusstes Bibelstudium
  • Bewusst Kochen und auch neue Rezepte ausprobieren
    • Kochen bereitet mir viele Freude, aber für die Arbeit mache ich doch nur Nudeln mit Butter (nicht immer) Ich möchte einen Essensplan am Anfang der Woche machen und in größeren Mengen kochen um dann Portionen einzufrieren.
  • Wandern gehen
    • Ich liebe es in der Natur zu sein, die Berge und Wälder zu erkunden
    • Dazu möchte ich mir eine g’scheite Ausrüstung zulegen (von Jacke bis Hose, Rucksack und gute Schuhe , bzw. meine Wanderschuhe zum Schuster bringen.)
  • Die Wochenenden nutzen um auszuspannen, Ausflüge zu machen
  • Ins Kino gehen
  • Freunde zum Kaffee oder Essen zu mir nachhause einladen
  • „Suche Frieden und jage ihm nach“ Psalm 34,15

 

All diese Punkte haben eines gemeinsam: Mir Gutes zu tun, entschleunigen. Ich möchte mir bewusst Zeit für Dinge nehmen, Erledigungen usw. Und vor allem entschleunigen, ruhig werden, denn dann kann ich klar sehen/hören, was Gottes nächste Schritte für mich sind. 🙂