Es ist Herbst

Die Blätter verfärben sich, es duftet herrlich nach Apfelkuchen, an den Straßenrändern tummeln sich die Kürbisstände, eingekuschelt in einer Decke und mit einem Buch auf dem Schoß trinke ich einen heißen Tee.

Ja…so lässt es sich leben 🙂

Der Herbst ist (mit dem Frühling) meine liebste Zeit. In Gedanken noch im Sommer, doch mit großer Freude schon beim Herbstwaldspaziergang. Ich freue mich schon so auf lange Herbstspaziergänge, gemütliche Lesenachmittage/abende, Kürbiskuchen und -suppe, Apfelkuchen, Maroni (hab heute schon den ersten Stand gesehen!), kalte Morgenluft und und und.

Der Herbst ist einerseits die Zeit, in der ich mich vom Sommer verabschieden und auf den Winter einstellen kann. Ich hab ihn wirklich sehr gern. Die bunten Farben, das goldene Licht, die Gelassenheit, den Duft von herrlichen Herbstspeisen in der Nase.

Bald werde ich meine Kiste mit den warmen Pullovern hervorholen und die Sommersachen verräumen. Aber noch nicht…bissi dürfen sie noch bleiben. Meinen Balkon habe ich mit Herbstblümlein belebt, das Vogelhaus wieder montiert und frisch befüllt, Herbstfarbe auf den Nägeln und lauter Ideen für meine Herbst-ToDo-Liste im Kopf.

  • Kübrbissuppe kochen
  • Kürbiskuchen backen
  • Apfelkuchen backen
  • Herbstspaziergänge machen
  • Kastanien sammeln
  • Maronis essen
  • Die Abende mit Lesen verbringen
  • In eine Decke eingehüllt ein Glas Rotwein auf dem Balkon trinken
  • Chai Latte selbstmachen
  • bunte Blätter sammeln
  • Ins Museum gehen
  • In den Tierpark gehen
  • Die Wohnung herbstlich dekorieren
  • Den Herbst genießen

Die letzten Wochen war ich sehr niedergedrückt und seit dem Herbstbeginn habe ich wieder Energie und Freude … was so ein Jahreszeitwechsel bewirken kann.

 

Und weil es heute so schön war, saßen Farmor und ich beim Mittagessen draußen im Gastgarten in der Herbstsonne. Es war warm, das Essen super gut, die Luft Herbstkühl…einfach wunderbar!

Also, raus in den Herbst mit euch !!

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Sie flogen in den Neuanfang

Es ist der 27. Oktober 1949. Ein ganz normaler Tag. 48 Passagiere, unter denen Berühmtheiten wie die französische Boxlegende Marcel Cerdan und die französische Violinenvirtuosin Ginette Neveu. Ersteklasse und Mittelklasse. Beide fliegen mit neuer Hoffnung, Tatendrang, Freude nach New York.

Am 27. Oktober 1949 hebt die neue Lockheed Constellation in Paris ab und kommt nie in New York an.

Adrien Bosc erzählt in seinem Roman „Morgen früh in New York“ von Hoffnung, Neuanfang, Erwartungen, Ruhm. Aber auch von Trauer und tiefem Schmerz. Jedem Passagier, sei es nun Ginette Neveu oder Amelie Ringler, eine Spinnerin aus Mülhausen, widmet Bosc ein Kapitel, indem er eine kleine Geschichte erzählt und die Hoffnung für einen Neuanfang beschreibt.

Bis heute konnten die Gründe für den Absturz der F-BAZN  der Air France nicht geklärt werden. Die Beweise sprechen sehr für einen Fehler der Funkübertragung. Es gab keine Überlebenden. 33 Tote konnten identifiziert werden. Die anderen konnten entweder nicht geborgen oder identifiziert werden.

Die Trauer über diesen Absturz und der Verluste war groß. Man redet vom „Schicksal des berühmtesten Flugzeugs der Nachkriegszeit“ – eine Hommage an die Lebensgeschichten jeder Persönlichkeit die in Paris ins Flugzeug stieg und nie in New York ankam.

 

Ein sehr bewegender Roman, mit eine sehr guten Erwähnung der Daten und Fakten dieses Unglücks. Mir gefiel sehr gut, wie Bosc die einzelnen Personen und deren Lebensgeschichte beschreibt und keinen einzigen auslässt.

Der Titel „Morgen früh in New York“ hat mich dazu bewegt diesen Roman zu kaufen und auch, wenn er eigentlich sehr traurig ist, bin ich froh ihn mein Bücherregal zu den anderen Büchern stellen zu können.

 

Buchdaten:

Titel: Morgen früh in New York

Autor: Adrien Bosc

Verlag: List

Leben

Was haben fünf schrullige und grundverschiedene Senioren, eine engagierte, alleinerziehende Krankenschwester, ein Arzt, der zwanzig Jahre lang in Afrika Notdienst gemacht hat, ein zwanzigjähriges Mädchen und ihr Freund, und ein junger Mann mit seinem Schäferhund gemeinsam?

Sie alle möchten ihre Ziele erreichen und Liebe, Geborgenheit, Nähe haben erfahren.

Außerhalb von einer größeren Stadt, liegt ein Altenheim mit fünf Heimbewohnern und einer Krankenschwester. Es ist eher wie eine größere WG.

Jeder der Senioren hat seine Lebensgeschichte, Angewohnheiten, Ticks, Eigenheiten usw. aber allesamt sind sie einfühlsam, bemüht und freundlich.

Thomas, ein Arzt der in einem Krisengebiet in Afrika arbeitet, geht nach zwanzig Jahren wieder zurück in seine Heimatstadt in Frankreich. Seine Abreise ist eher abrupt, als geplant. Das er lange Zeit außerhalb der Zivilisation, Technik, Lebensmittelüberfluss usw. gelebt hat, ist nicht das einzige was ihn zu schaffen macht, bzw. das Ankommen erschweren.

Der Grund, warum er zurück gekommen ist, ist der, dass er vor zwanzig Jahren seine Freundin verlassen hat, um seinen Beruf auszuüben. Dass seine Freundin bereits schwanger war, wusste er nicht.

Thomas möchte seine Tochter  kennenlernen. Das aufholen, was er versäumt hat. Er beobachtet sie monatelang, führt ein Buch über sie, doch er wagt es nie sie direkt anzursprechen. Bis er einen Einfall hat ….

Natürlich bleiben seine Vorhaben nicht unbemerkt. Ziemlich schnell wird Pauline, die Krankenschwester des Heims, indem Thomas Direktor geworden ist, seine Verbündete und mit der Zeit werden die schrulligen und liebenswürdigen Senioren ebenfalls hinzugezogen.

 

Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen. Der Titel klingt viel kitschiger als die Geschichte wirklich ist. Es ist eine sehr berührende, herzige Geschichte über Freundschaft, Liebe, Beziehung, Verpflichtungen, Verantwortung…das Leben.

 

Buchdaten:

Titel: Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe

Autorin: Gilles Legardiner

Verlag: GOLDMANN

Dirndl-Gelegenheiten

Ich liebe meine Dirndln, vor allem wenn ich sie ausführen darf! 🙂 Ob Hochzeit, Taufe, Geburtstagsfeier oder einfach nur um  mit einem Glasl Wein durch die Weinberge zu spazieren!

Seit einigen Jahren findet im September die Genussmeile in Niederösterreich statt. Von Bad Vöslau bis Mödling erstreckt sie sich und man kann Schmankerln, und Wein kosten und genießen, bei traumhafter Kulisse!

Vor einigen Jahren (während meiner Schulzeit) besprachen wir, meine Klasse und ich diese Genussmeile. Insgesamt vier Jahre lang hihi. Und endlich haben meine Freundin und ich es geschafft die Theorie in die Praxis umzusetzen! – vier Jahre später.

Und es war herrlich! Und so fesche Dirndl waren wir 🙂

Ich habe es wirklich genossen mitn Dirndl durch die Weinberge zu spazieren, ein gutes Glasl Welschrießling zu trinken, zu plaudern und einfach nur zu genießen! Schön, dass wir in Österreich diese Tradition pflegen. Das Dirndl gehört genauso zu unserer Kultur wie der Wein, das Kaffeehaus, der Walzer und der Apfelstrudel.

Und weil ich mein Dirndl so gern hab, hatte ich es Sonntag auch an (also ein anderes), weil gestern war Trachtensonntag. Wie schön 🙂

 

 

Plan B

Plan B gibt es bei mir selten! Denn Plan A, ist das was ich will und ich möchte, dass das auch in Erfüllung geht! Ich weiß, dass ich da schon oft genug meinem lieben Pappa im HImmel unter Druck gesetzt habe, aber ja ! PLAN A

Aber wie so oft im Leben, kommt leider immer wieder Plan B in den Vordergrund, weil Plan A sich einbildet die Fliege zu machen.

Und nun sitze ich da und denke drüber nach, wie ich das verhindern hätt können, und vor allem wie ich Plan B nun umsetzen soll!

ICH WILL ICH WILL ICH WILL NICHT!!!

Aber ich habe keine Wahl, denn Plan C (einen reichen Mann heiraten und meinen Alltag mit Charityveranstaltungen, Pediküre, Maniküre, Massagen, Nannytreff usw. gestalten) wird auch nichts. Außer irgendwer meldet sich freiwillig? NIemand? nagut…

 

Auf jeden Fall heißt es nun für mich, alles auf Anfang….

 

Blöd aber auch!

Geduld

Also mit der Geduld habe ich es nicht so. Und damit meine ich die Geduld, Dinge, Schritte, Hoffnungen abzuwarten. Ich meine nicht die Geduld, die ich serwohl habe, wenn ich irgendwo anstehe (Post) und warten muss/darf –> wobei, ach da gehen wir jetzt nicht näher drauf ein 😉

 

Nein, ich meine die Geduld mit Gott. Auf Gottes Taten, Zeitgefühl, Tun. Ja, ich bete jeden Tag darum, dass er mir hilft geduldig darauf zu vertrauen, dass er mir den nächsten SChritt auf meinem Lebensweg zeigt.

Passend zu diesem wichtigen Lebensthema habe ich ein Buch von Tomas Halik gelesen. „Geduld mit Gott – Die Geschichte von Zachäus heute“ zeigt uns, was ein geduldiger Glaube ist.

  • Glaube
  • Vertrauen
  • Geduld

Diese drei Dinge gehören zusammen. Herr Halik meint sogar, dass Glaube Geduld ist. Und Geduld Glaube ist. Liebe ist Geduld. Geduld ist Liebe. Ein vertrauender Glaube ist Geduld. Ein geduldiger Glaube ist ein vertrauender Glaube.

Tomas Halik, ein gebürtiger Tschechoslowake wurde 1978 während des kommunistischen Regimes heimlich zum katholischen Priester geweiht und wirkte bis zu der Wende in der Untergrund Kirche. Arbeitet nun an Karlsuniversität in Prag und ist Universitätsseelsorger.

Halik blickt dem großen Thema der Geduld kritisch, aber doch mit tiefer Hoffnung entgegen. Er fordert uns auf, wie Zachäus zu sein, der sich ein einem Feigenbaum versteckte, um die Stimme Jesu zu hören und ihn zu sehen. Zachäus, ein Zolleintreiber, war sich seiner Lügen und Betrüge bewusst. Hatte aber tief in seinem Herzen die Sehnsucht nach Erlösung und Rettung. (Lukas 19)

Er wartet und sitzt solange in diesem Baum, bis der Retter kommt und ihn mit seinem Namen anspricht. Er macht ihn sichtbar. Gibt ihm einen Wert.

Auch wir sollen auf Jesu Stimme hören, auf ihn warten, geduldig auf ihn warten.

Gott hat große Geduld mit mir! Er wartet auf mich! Er hat großen Glauben und großes Vertrauen in mir! Es berührt mich zu wissen, dass Gott ein geduldiger und liebender Gott ist. Seine Geduld und sein Glaube mit/in mir sind so unendlich aber so tief und ernst. Dafür bin ich dankbar, denn ich weiß, wie schwer ich mir tue geduldig mit Gott zu sein. Er hat eine andere Zeitrechnung als ich! Aber er ist immer da! Rechtzeitig – IN ZEIT – offenbart er mir den nächsten Schritt.

Mir gefiel Haliks Art, die Dinge anzusprechen. Neutral, kritisch, aber ehrlich. Er bezieht auch nichtchristliche Meinungen und Stellungnahmen/Fakten mit ein. Und gibt somit Raum für eigenen Gedanken.

Ich habe durch dieses Buch gelernt, meinen „Leidensweg“/Schmerz mit anderen Augen zu sehen. Gott möchte sich eben in dieser schweren Zeit mir offenbaren. Und ja, ab und zu scheint er verborgen zu sein – fern zu sein. Genau diese Zeit nutzt er, um mir einen Namen – meinen Namen zu geben. Meine Identität. Und das gibt mir wieder Hoffnung!

Ja, ich dieses Werk bewusst gekauft, weil ich wusste, dass ich in Sachen Geduld noch viel lernen darf. Und ich habe es bewusst gelesen, viel unterstrichen und möchte dies im Herzen behalten und vor allem umsetzen!

 

Ein wirklich gutes und lehrreiches Buch und ich lade euch ein es zu lesen! Christen sowie Nichtchristen! Ich bin überzeugt davon, dass jeder etwas davon lernen und für sich mitnehmen kann!

 

„Ja, der Glaube, wenn er wirklich Glaube ist, ist geduldig. Mehr sogar: der Glaube ist Geduld.“

Jesus zum Zachäus von heute: „Steig herab vom Baum deines Hochmuts, Zachäus – zur Abwechslung musst du heute mit mir in meinem Haus zu Abend essen.“

 

Buchdaten:

Titel: Geduld mit Gott – Die Geschichte von Zachäus heute

Autor: Tomas Halik

Verlag: HERDER

Zwischen Heidelbeersträuchern

…verbrachten wir in einem alten Haus unseren heurigen Familienurlaub.

Schweden ist meine zweite Heimat und heuer durfte ich sogar zwei neue Plätze kennenlernen. Im Juni Umeå im Norden und im Juli das schöne weite und grüne und verwunschene Småland – wobei, wir waren früher schon mal in Småland.

Ich denke gerne an diese zwei Wochen im Juli zurück, in denen ich viel Zeit mit meiner Familie verbrachte. Wir kochten gemeinsam, unternahmen Ausflüge, saßen auf der Veranda und lasen Bücher, spielten abends lustige Karten- oder Brettspiele, gingen schwimmen, aßen unheimlich viele Waffeln und Heidelbeeren und Schrimpsbrötchen und genossen dieses wunderschöne Land!

Mit meinem Pappa sah ich mir die schönen Kirchen an. Ich genieße die Zeit mit meinem Pappa so sehr. Unser Interesse in Kirchengebäude, Wälder und Fotografie und unsere Gespräche sind für mich ein wertvoller Schatz.

Wir waren auch am Meer, auf der Insel Öland, und durften den warmen Sand zwischen den Zechen – leider auch im Kaffee, weil es so windig war, spüren, Meersalzgeschmack und -geruch…mmmmhhh. Nach unserem kurzen Meeraufenthalt sahen wir uns die ehemalige Regierungsstadt Kalmar, die die Grenze zu Dänemark bildete (Småland gehörte damals noch zu Dänemark) und das Schloss an.

Es fällt mir schwer die schönsten Fotos rauszusuchen, denn alle sind so schön und voll Erinnerungen 🙂 Deswegen hier ein paar wenige, damit ihr mit mir diese wunderbaren Eindrücke teilen könnt 🙂

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Fotos von Pappa, Lisa/Daniel und myself 😉

P.S.: während ich diesen Blogbeitrag schreibe, regnet es draußen, ich trinke Tee und es ist herrlich gemütlich, da denke ich noch viel lieber an den Sommerurlaub 🙂

Grenzen überschreiten

Ich habe eine To-Do-Liste auf der Dinge stehen, die ich in meinem Leben machen möchte. Diese Liste gibt es nicht schriftlich, sondern die ist in meinem Kopf „abgespeichert“ und wenn ich eines dieser Dinge „erledigt“ habe, dann wird es „abgehakt“.

Bei diesen Dingen geht es vor allem um meine Grenzen, die ich überschreiten möchte. Grenzen = Hemmschwellen. Es gibt einfach so manches, was ich nicht gerne mache. Doch wenn ich dann den Schritt über diese Grenze gemacht habe, dann ist das Gefühl, welches ich verspüre, Erleichterung und Freude über meinen Mut.

  • Alleine ins Museum gehen (Ich gehe total gerne alleine ins (Kunst)Museum, weil ich mich da voll und ganz auf die ausgestellten Stücke konzentrieren und dies genießen kann.)
  • Alleine Schuhe oder Kleidung einkaufen gehen (Beratung ist mir zwar sehr wichtig, aber ab und zu genieße ich das alleine durch die Geschäfte schlendern, in Ruhe Stücke aussuchen, probieren,….mich auf mein Bauchgefühl verlassen)
  • Alleine ins Kaffeehaus gehen (ja, da habe ich noch ein wenig meine Hemmungen, aber mit einem guten Buch lässt es sich super Kaffeetrinken)
  • Alleine verreisen (dies habe ich letztes Jahr zum aller ersten Mal gemacht. Ich bin nach Göteborg für vier Tage geflogen und habe diese Zeit so genossen und für mich genutzt – war aber schon super komisch durch die Straßen zu gehen, was ich sonst immer mit der Familie gemacht habe)
  • Alleine ins Kino gehen: Heute habe ich es „endlich“ geschafft, alleine ins Kino zu gehen. Es spielte einen sehr lieben und lustigen französischen Film in meinem Lieblingskino, Begleitungen hatten keine Zeit, also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen, tuschte meine Wimpern nach und ging ins Kino. Alleine, ohne Begleitung, und Leute, es war super 🙂 Ich bin so froh, dass ich das gemacht habe (manche denken sich vielleicht jetzt. „meine Güte, ist ja nichts Aufregendes“. Doch, für mich schon. Denn, ich bin generell ein eher introvertierter Mensch, und trau mich nicht so unter Leute zu gehen (vor allem alleine einen Film im Kino zusehen – ist ja urlangweilig – nein, überhaupt nicht!) und das war heute ein großer Schritt für mich. Und ab jetzt werde ich öfters alleine ins Kino gehen 🙂

 

Dies wären einige Dinge auf der Liste „meines Lebens“. Heute habe ich eine weitere Grenze überschritten, meine Hemmungen zuhause auf dem Sofa gelassen (Rosalinde war eh daheim ;)) und hatte einen wunderbaren Abend 🙂

Und dieses Erfolgserlebnis feierte ich mit einem riesigen Eis von meinem Lieblingseissalon (ab jetzt werden wieder nur zwei Kugeln im Becher bestellt). – auch so ein Punkt auf meiner Liste (Alleine ein Eis essen gehen.)

 

Gute Nacht !