Kleine Schritte

Mein süßer Neffe ist ja echt zauberhaft und super lustig.

Ich finde es faszinierend wie er durch den Tag geht. Er spielt, isst, lacht, schläft, entdeckt, lernt. Mit kleinen Schritten geht er seinen Lebensweg, getragen und begleitet von seinen wunderbaren Eltern und Großeltern und Tanten und Onkeln.

Welch ein Segen, diesen jungen Mann beim Großwerden zu erleben.

 

Momentan ist mein Lebensweg eher ein dunkler Wanderpfad. Ich sehe nicht weit, kommt da eine Kurve oder vielleicht eine Schlucht? Viele Steine liegen im Weg, an denen ich mich stoße. Über Wurzeln stolpere ich. Es ist dunkel und kalt. Und dann stehe ich vor einem Abgrund und weiß, dass ich da rüber muss. Aber wo ist die Brücke? Wo ist der Weg hinüber?

Ich weiß es nicht, weil ich es nicht sehe! Ich sehe nichts! Zurück kann ich auch nicht. Dafür bin ich zu stolz. So weit habe ich es nun schon geschafft, da werde ich doch nicht meine Sachen packen und wieder retour gehen.

Da erinnere ich mich an Gottes Versprechen: „Ich bin bei dir, alle Tage!“

Wie ein Lichtstrahl kehrt diese Hoffnung wieder zurück und ich erinnere mich an mein Vertrauen in Gott.

Ja, da geht es tief hinunter. Aber Gott hat einen Weg für mich. Ich werde diese Schlucht überqueren. Ja, ich sehe noch nicht, wie, aber ich weiß, dass mein Vater im Himmel dafür sorgt, dass ich dahinüber gehen kann.

Kleine Schritte! Ein Schritt nach dem anderen!

Wie mein Neffe, getragen von liebenden Händen!

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Ha(ä)ndy(e)freie Tage

In meinem vorigen Beitrag (Traditionen) habe ich euch vom Bad Ischl-Besuch berichtet.

Am Freitagabend kam meine liebe Freundin aus Windischgarsten zu Besuch und blieb das Wochenende über bei mir. (So ein feines Wochenende, mit Flanieren, Plaudern, Kaffeetrinken, Katzispielen, Garten genießen, Gottesdienstbesuch, Wanderkino usw.)

Sowohl in Ischl als auch jetzt während dem Freundinnen-Wochenende hatte ich „freie Hände“. Mein Handy war abgeschaltet, bzw. nicht griffbereit. Und dies bewusst. Ich wollte die Zeit mit meiner Mama, Freundin genießen, plaudern, schweigen, lachen,… und das war herrlich. Kein Instagram, kein WhatsApp oder sonstiges.

Und es fiel mir auch überhaupt nicht schwer, mein Handy nicht in die Hand zu nehmen und eigentlich nichts damit zu tun ;). Einfach frei sein. Ich möchte dies nun öfters machen. Es reicht schon es lautlos zu stellen. Die Ruhe zu genießen, die Vogal beim Singen zuhören, Leute beim Flanieren zu beobachten….

 

Probiert das auch mal aus … es ist richtig befreiend und entspannend! 🙂

 

Traditionen

Ich liebe Traditionen 🙂 Sei es, das Christbaumaufputzen am 23. Dezember, oder das Eis zum Ferienbeginn, das Glasl Wein mit Farmor am Dienstag mit Rosenheimcops….

Einmal im Jahr muss Bad Ischl besucht werden. Diese süße Stadt in Oberösterreich, das kaiserliche Flair, die liaben Leute, die schöne Gegend, die Berge rund um, der Kaffee beim Zauner, die Dirndln und Lederhosen…einfach herrlich.

Seit ein paar Jahren machen haben wir diese Stadt ins Herz geschlossen. Meine Mama und ich nutzen diesen Tag/diese Zeit für uns und lassen die Seele baumeln.

Heuer fuhren wir schon am Donnerstag hin, um eine Nacht in einem liaben Hotel mit Biedermaiermöbeln zu übernachten und den Freitag dann in vollen Zügen und gemütlich zu genießen.

Am Abend aßen wir in den Bergen, in einem urigen und superguten Gasthaus der „Rathluckn“ mit herrlichem Blick ins Tal und die Berge. Die Sonne schien noch warm (fast zu heiß ;)), wir tranken einen Dreier (Most, Sturm, Mineralwasser) und ließen uns eine Kaspressknödelsuppe, Wildschwein-Fleischlaberl und Saibling schmecken und kugelten dann im Anschluss den BErg runter, weil es so gemundet hat.

Bad Ischl bei Nacht ist ja auch herrlich. Der Lehar-Park, mit dem Theater und beleuchteten Brunnen, Sommerfeeling wenn man mit Eis auf einer Bank sitzt und zufriedene Leute beobachtet. Herr Bundeskanzler Kern war auch mit seiner Wahltruppe dabei (leider machten wir kein Selfie mit ihm ;)). Sommerkonzert, und in der Nacht ein Sommergewitter 🙂

 

Den Freitag begannen wir mit einem kaiserlichen Frühstück. Bei kaiserlichen Wetter, flanierten wir durch den Bauernmarkt, erfreuten uns an Heidelbeeren, frischem Bauernbrot, Gewürzen, älteren Herrschaften in Tracht (sieht ja so schön aus) und genossen einen wunderbaren Eiskaffee an der Kaiser Franz Josef Promenade beim Zauner.

Wenn ich dann so mit meiner lieben Mama sitze, Eiskaffee schlürfe, ins Wasser oder auf die Berge schaue, dann wird mir bewusst, wie gut ich es habe. Welch ein Geschenk, dies zu erleben. Und dann verschwinden auch die Gedanken an die Zukunft oder Vergangenheit. Dann genieße ich einfach 🙂

 

Am Heimweg kauften wir noch Kürbisse und blieben in Kremsmünster stehen um die Gartenschau im Kremsmünster Stiftsgarten zu besichtigen. mmmhhh….so viele schöne bunte Blumen…unglaublich. Da strahlten unsere Augen. Und so liebevolle Details und ja…einfach herrlich.

 

Ein Sprung in den kühlen Teich in Innermanzing vollendete unseren wunderherrlichen Ausflug ❤

 

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Pawlowa

oder

Wie man eine Eselin um die halbe Welt schmuggelt.

Ich möchte euch heute mein neues Lieblingsbuch vorstellen.

Wir befinden uns in Peschawa, einer Stadt in Pakistan. Es ist Abends, die ganze Stadt ist auf den Straßen. So auch Mr B, ein britischer älterer Herr. Plötzlich, springt Mr B aus dem Auto und rennt in die Menschenmenge. Der Grund, ist ein junges Eselfohlen, welches schwerbeladen dasteht und sichtlich viel zu jung für diese schwere Last ist. Mr B ist sofort befangen und beschließt, dieses arme Tier mit nach London zu nehmen. Das er mit einem Esel nicht fliegen kann, ist ihm bewusst und so beschließt einfach zu gehen….

…für Mr B und der kleinen Pawlowa, wie er die kleine Eselin tauft, fängt nun ein Abenteuer an…

…und mehr möchte ich auch gar nicht mehr sagen! Außer, dass das so eine süße und berührende Geschichte ist und ihr unbedingt lesen müsst!

Allein der Name der Eselin – und gleichzeitig der Titel … haben mich sofort angesprochen und wusste, diesen Roman möchte ich lesen!

 

Buchdaten:

Titel: Pawlowa oder wie man eine Eselin um die halbe Welt schmuggelt

Autor: Brian Sewell

Verlag: Insel

Eine Lady mit Herz

Es ist der 26. Juni 1895, und die hübsche 19jährige Miss Almina Victoria Marie Alexandra Wombwell schreitet in einem wunderschönen, mit Spitze bestickten weißen Kleid mit einer meterlangen Schleppe, den Gang zum Altar hinab. Dort wartet ihr Bräutigam George Edward Stanhope Molyneux Herbert, der 5. Earl von Carnavon.

Almina heiratet in eine Familiendynastie ein, lebt in einem wunderschönen Schloss und wird Mutter einer großen Familie.

Sie ist eine Lady mit Herz, sie ist ausgesprochen großzügig und freundlich zu ihrem Personal und deren Familien. Sie veranstaltet Feste, Kränzchen, engagiert sich auch ein wenig politisch und steht ihrem Mann voll und ganz zur Seite.

Als der 1. Weltkrieg ausbricht, wandelt sie Schloss Highclere (in dem die Familie wohnt) in ein Spital um und nimmt zahlreiche britische Soldaten darin auf, zahlt den Frauen, deren Männer (die auf dem Gut arbeiten) an die Front mussten, den halben Lohn aus, damit sie sich erhalten können.

Ihr Mann, der 5. Earl von Carnavon, und sie pflegen eine enge Freundschaft zu Tutankhamuns, dessen Tod sie 1922 sehr bedauern.

 

Lady Almina – das wahre Downton Abbey – ist die Hintergrundgeschichte zu der erfolgreichen und gleichnamigen TV-Serie.

Lady Fiona Carnavon (eine Nachfahrin) schreibt über die historische Familie, der 20er, ihrem Galmour, die Bedeutsamkeit in der Politik und dem britischen Königshaus. Zeigt aber auch die Sensibilität einer Lady, die ihr großes Herz mit vielen geteilt hatte.

Ich habe diese historische Geschichte sehr gerne gelesen. Es war sehr interessant, eine Frau kennenzulernen, die abseits ihres Status so viel Liebe und Führsorge besaß.

Leider kam ich mit den vielen Namen und Personen nicht ganz so zurecht, das lag vielleicht auch daran, dass ich den Roman auf Schwedisch gelesen habe. Aber auf alle Fälle ein schöner Roman, mit einer zauberhaften Geschichte und Persönlichkeit.

 

Buchdaten:

Titel: Lady Almina – och verklighetens Downton Abbey

Autorin: Lady Fiona Carnavon

Verlag: PontoPocket

 

Samstage

…habe ich sehr gerne. Früher (als ich noch zuhause bei meinen Eltern wohnte) weckte mein Pappa uns Mädels und fragte welches Gebäck wir denn gerne hätten. Dann, nachdem es schon nach Tee, Kaffee, frischem Gebäck roch, weckte unsere Mama uns und es gab ein herrliches Frühstück. Zeitunglesen, entspannen, langsam den Tag beginnen.

Traditionell fahren sie samstags zum Bauernmarkt in den Nachbarort…so gute Sachen 🙂

Heute war auch ein richtig schöner Samstag. Nachdem ich die letzten drei Tage in der Bücherei gearbeitet habe und fix und fertig war, schlief ich heute aus, kuschelte mit Rosalinde, trank Kamillentee (weil Halsweh), fuhr dann zum anderen Katerle, frühstückte dort, pflückte einen Blumenstrauß. Herrlich sag ich euch 🙂

Zu Mittag fuhren dann meine liebe Farmor und ich in den Wienerwald zu einem super guten Gasthaus essen (das Hirschragout war ausgezeichnet ;)) und dann nach Baden ins Arnulf Rainer Museum.

Wir waren ganz ergriffen von den schönen Gemälden und das eine oder andere hätten wir gerne mitgenommen.

Das ehemalige Badener Frauenbad wurde 2009 in das heutige Museum umgebaut, zu Ehren des, in Baden geborenen Arnufl Rainer, der auf der Liste der Top 50 bedeutendsten, noch lebenden Künsterln (weltweit) zählt.

Es trifft Kunst auf Architektur. Mir gefiel die Anordnung/Präsentation der Gemälde sehr und für mich ist dies wesentlich, denn die Präsentation trägt zum Ausdruck der Ausstellungsstücke bei. Die Räume waren sehr hell und offen, somit kamen die Bilder wunderbar hervor.

Aug.17-ArnuflRainerMuseum (23)Aug.17-ArnuflRainerMuseum (25)Aug.17-ArnuflRainerMuseum (21)Aug.17-ArnuflRainerMuseum (18)Aug.17-ArnuflRainerMuseum (15)Aug.17-ArnuflRainerMuseum (17)

Ich bin von Kunst – Malerei sehr begeistert und gehe so gerne in Museen. Heute habe ich beschlossen, wieder öfter dies zu genießen und auch wieder selber zu malen. Herrlich entspannend 😉

Nach einem Kaffeetschal, der in einem super süßen Blümleinhäferl serviert wurde ging es ab nach hause ein Weilchen schlummern.

 

Ich würde mal sagen, dass das ein super RegenSamstagprogramm war.

 

Anna und die Bücher

Das ich eine große Leidenschaft fürs Lesen habe, ist euch ja bekannt. Die letzten drei Tage durfte ich im Rahmen eines Praktikums in einer Bücherei arbeiten und hinter die Kulissen schnuppern.

Dafür habe ich mir meine Lieblingsbücherei bei mir im Ort ausgesucht, bei der wir schon seit ewig und immer einkaufen.

Die ersten zwei Tage habe ich Lieferungen sortiert, etikettiert, Kundenbestellungen alphabetisiert … boah…ur anstrengend 😉 und gestern begleitete ich dann eine ganz liebe Kollegin draußen, also direkt in der Bücherei. Wir bauten Präsentationstische auf, teilten Bücher ihrer Kategorie/Abteilung zu, Bestellungen machen usw.

Es war richtig interessant und ja, vielleicht kann ich im September dort anfangen 🙂

 

Als Dankeschön durfte ich mir zwei Bücher – Geduld mit Gott von Tomas Halik und Pawlowa von Brian Sewell (oder etwas anderes) aussuchen. hihi … und jz bin ich auf jeden Fall mal für die nächsten paar Wochen mit Büchern versorgt 😉

 

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Große Hitze

Nein, der folgende Beitrag befasst sich nicht mit der Sommerhitze (wobei es grad echt angenehme 25 Grad hat!).

Seit längerem stehe ich etwas sehr unter Feuer, Unsicherheit über das Kommende, Neuanfang usw.

Ich fühl mich erhitzt, brauche dringend die große Abkühlung, die Erholung (zwischendurch gönn ich mir so „keine“ Abkühlungen wie zb. Spaziergang mit einer Freundin, Bauernmarkt mit Mama, Gespräch mit Pappa, usw.) und Klarheit.

Heute (gerade eben) bekam ich von meiner lieben Schwester eine Nachricht mit folgendem Text, der mich sehr sehr berührte:

In Maleachi 3,3 heißt es über Gott: „Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen.“ Dieser Bibelvers verwunderte einige Frauen in einem Bibelstudienkreis und sie fragten sich, was diese Aussage wohl über den Charakter und das Wesen Gottes offenbart. Eine der Frauen bot an, sich über den Prozess des Läuterns von Silber schlau zu machen und der Studiengruppe beim nächsten Treffen von dem Ergebnis zu berichten.

In dieser Woche rief die Frau einen Silberschmied an und machte einen Termin, um diesem bei der Arbeit zuzusehen. Sie erwähnte nichts von dem Grund ihres Besuches und ließ den Mann in dem Glauben, es sei nur ihre Neugier über den Prozess des Läuterns von Silber.

Als sie den Silberschmied bei der Arbeit beobachtete, hielt dieser ein Stück Silber über das Feuer und ließ es sich aufheizen. Er erklärte, dass man beim Läutern von Silber das Silber in die Mitte des Feuers halten muss, wo die Flammen am heißesten sind, um alle Unreinheiten hinweg zu brennen. Die Frau dachte darüber nach, dass Gott uns auch über so einen glühenden Punkt hält. dann dachte sie wieder über den Vers nach, in dem es heißt „Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen.“

Sie fragte den Silberschmied, ob es wahr sei, dass er die ganze Zeit vor dem Feuer sitzen bleiben musste bis das Silber geläutert sei. Der Schmied antwortete: „Ja, ich muss sogar nicht nur dabei sitzen bleiben, sondern ich darf auch meine Augen die ganze Zeit nicht von dem Silber weg wenden, solange es sich im Feuer befindet. Wenn das Silber auch nur einen Augenblick zu lange im Feuer bleibt, würde es zerstört werden.“ Die Frau war einen Augenblick still. Dann fragte sie: „Woher wissen Sie, wann das Silber vollständig geläutert ist?“

Der Schmied lächelte und antwortete: „Oh, das ist leicht. Sobald ich mein Spiegelbild darin sehen kann.“

Wenn du heute die Hitze des Feuers spürst, dann erinnere dich daran, dass Gott seine Augen auf dich gerichtet hat und dich aufmerksam beobachten wird bis er sein Spiegelbild in dir sieht!

 

Gott wacht über mich, er wendet seinen Blick nicht von mir und passt auf, dass ich mich nicht verbrenne!

Es war Zeit

Es gibt Begegnungen denen man versucht aus dem Weg zu gehen oder vor denen man sogar Angst hat.

Vielleicht stellt man sich in Gedanken vor, wie diese Begegnungen ablaufen könnten. Wo, wann, wer, was sagt man dann, was habe ich an, wo soll sie auf keinen Fall stattfinden….

 

Seit gut zwei Jahren stellte ich mir diese Fragen, bzw. dachte ich darüber nach und kam auf jeden Fall zu dem Entschluss, dass ich unter gar keinen Umständen diese Begegnung machen möchte. Ich hatte Angst davor. Mein Herz fing nur beim Gedanken daran an zu raßen.

Und dann kam dieser eine Tag, dieser eine Moment, diese eine Sekunde, dieser Augenblick.

An einem Tag, der wunderbar anfing und zu verlaufen schien und ich nicht einmal eine Millisekunde daran dachte, dass dieser Augenblick tatsächlich kommen würde.

Atemnot, an die Wand stützen, Tränen in den Augen, fragen warum ausgerechnet jetzt? Lieblingsmenschen sofort da, gute Worte zureden, verwirrt sein, fernhalten, bloß nicht in die Augen schauen, ignorieren, beschäftigen, ablenken, wurscht sein.

Zuhause dankte ich Gott, dass es an diesem Tag, Ort war, denn umgeben von Familie war ich aufgefangen.

Meiner Begegnung ging es sicher nicht anders. Vor allem, weil alle da waren.

 

Und was mache ich jetzt, wo diese Begegnung stattgefunden hat ? Sie Gott übergeben, danken für die gemeinsame Zeit, danke, dass es vorbei ist und die Person segnen.

 

Und das nächste Mal schaffe ich es vielleicht sogar „Hallo“ zu sagen…

Ein Glück, …

…dass die liebe Schwester auch eine Leseratte ist und ebenfalls einige Bücher mit in den Urlaub genommen hat 🙂

 

Zuerst wollte ich den Krimi nicht lesen, aber dann hat er mich doch gereizt.

 

10 Jahre nach dem tragischen Tod ihres Verlobten, wird ein Freund von Nathalie auf die selbe Art und Weise umgebracht … vor ihren Augen.

Die Psychologin macht sich nun auf die Suche nach Beweisen und geratet immer mehr in die dunkle Geschichte hinein. Ihr Freund und Kriminalkommissar ermahnt sie immer wieder, nimmt jedoch mit der Zeit wahr, dass die Psychologin mit ihren Vermutungen nicht ganz so unrecht hat.

Also gehen sie gemeinsam auf die Suche nach dem Mörder und kommen der Lösung immer näher, bis…

 

Buchdaten:

Titel: So tödlich nah

Autor: Jonas Moström

Verlag: List