Familienausflug

Ich liebe Familienausflüge!

Früher nannten wir Kinder solche Ausflüge immer „Kinderfolter“, weil es ja so anstrengend war „ssssoooooo“ viel zu gehen … haha 🙂

Ich bin meinen Eltern sehr dankbar für diese Ausflüge. Bewegung, Kultur, Zeit gemeinsam, Lernen … und ich schätze diese heute noch mehr, weil wir, durch die Studien- und Arbeitsumstände, nicht mehr so viele unternehmen können. Ich genieße es richtig mit meinen Eltern, meinen Schwestern (und Anhängen ;)) etwas zu unternehmen, zu Lachen, Spielen, Wandern usw.

Vorigen Mittwoch waren Margaretha, Jacqueline und Neffe und ich im Tierpark Schönbrunn. Für den Buben das erste Mal und Jacqueline wollte schon so lange hingehen und Margaretha war auch schon ewig nimmer. Es war einfach herrlich! Das Wetter perfekt, nicht zu heiß, kein Regen, es war auch nicht viel los, also für Sommerferientagumstände nicht viel los.

Die Fütterung der Mähnenrobben haben wir gesehen, die Elefanten, Pinguine (ich liebe Pinguine), schlafende Tiger, Affen, Fische usw. Ich liebe den Tierpark in Schönbrunn und finde es so toll, wie er sich mit den Jahren vergrößert, immer mehr entwickelt. Schönbrunn ist ja der älteste Tierpark der Welt und mit der Zeit müssen die Gehege, erneuert oder sogar vergrößert werden.

Die Eisbären haben vor 3 Jahren ein neues Zuhause bekommen und die Giraffen werden auch bald in ihr neues und größeres Heim einziehen.

Der Bub klatschte und wuselte herum, brachte die anderen Besucher zum Lachen, flirtete was nur so ging, bekam ein Eis, und war hin und weg.

Wir Schwestern genossen die Zeit miteinander und Jacqueline tat es richtig gut auch ab und zu einfach nur dazusitzen und zu wissen, dass der Sohnemann versorgt ist (mit uns unterwegs), weil wir Tanten sind super im „Neffe-hinterherlaufen“ 🙂

Nach unserem Tierparkbesuch schauten wir noch beim Herrn diplomierten Krankenpfleger vorbei und dann ging es ab nach hause unter die Dusche und mit nem Radler aufs Sofa (Radler für Anna ;))

 

Sommer = Zeit für Ausflüge!

 

 

Und am Wochenende geht es ab nach Schweden….woop woop … das wird soooo wunderbar !!!!!!

 

Ich wünsche euch einen wundervollen Juli!

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Weil’s schön ist!

Wisst ihr was ich am Sommer so liebe? !

Die Leichtigkeit, Spontanität, das Lachen, die leichten Windhäuche (komisches Wort), ….

Seit Februar beschäftige ich mich ja intensiver mit dem Thema Schminken. Da ich gerne ausprobiere, mich verbessern möchte und weil Schminken und Sichherrichten einfach supitoll ist, traf ich mich mit meiner Freundin Tini und schminkte sie. (Ich war richtig zufrieden ;)) danach machten wir ein Fotoshooting bei ihr im Garten.

Hach, wie herrlich das war. Ich liebe meine Kamera und die Fotos wurden richtig gut und wir hatten so viel Spaß dabei…Tini als mein Model und ich als ihre Fotografin. „Dreh den Kopf ein wenig nach rechts.“ „Bitte hinunterschauen.“ „Lachen.“ „Bitte nach links schauen.“ usw. und sofort. Wie bei nem richtigen Profishooting, mit der Ausnahme, dass ich meine „Befehle“ sanft waren und Tini genau wusste, was sie tut. DAnke Tini, du bist echt großartig! Und so schön!

Es war wirklich toll…möchte gar nicht sagen wie viele Fotos wir geschossen haben…aber es waren viiiiieeeelleeeeeee 🙂

Und da es einfach sooo viele wunderschöne Fotos geworden sind…hier ein kleiner Ausschnitt…die Gelungensten…denn schön sind alle geworden!

 

 

Danke liebe Tini für dein wundervolles Gesicht, die Geduld, das Vertrauen, dein Lachen! Danke…und ich freue mich auf viele weitere Fotosession’s !!!! 🙂 🙂 🙂

 

#zweimädels#einsommertag#einkoffervollschönerdinge#einesupertollekamera…<3

Bestätigung

„…und ich glaube an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn unseren Herrn!“

Ja, das tue ich und ich glaube fest daran, dass er für meine Schuld gestorben ist, damit ich leben kann und ich glaube fest daran, dass er auferstanden ist und wiederkommen wird, in helles Licht getaucht und so herrlich, dass wir soooo geflasht sein werden und jedes Knie wird sich beugen!

 

Derzeit findet im Erzbischöflichen Palais in Wien eine Sonderausstellung über das Turiner Grabtuch, vom Malteser Orden bereitgestellt, statt. „Wer ist der Mann auf dem Tuch?“

Das Turiner Grabtuch wurde aus Leinen gefertigt, ist 4,2 Meter lang und etwa 1,3 m breit. Das Abbild eines liegenden Mannes ist zu erkennen. Ein gekreuzigter Mann. Man kann den Kopf und das Gesicht leicht erkennen, mit Blutspuren und den Abdruck einer Dornenhaube (-krone), weiters, die Hände ebenfalls mit Blutspur, eine Blutspur an der Seite, die Füße überkreuzt.

Nun stellt sich natürlich die Frage, ist das Jesus Christus auf diesem Tuch? Wurde Jesus nach seiner Kreuzigung in dieses Tuch eingewickelt?

Es wurde lange geforscht und gemessen, geprüft usw. Auf dem Tuch, welches im Fischgrätenmuster gefertigt wurde, fand man Pollen, von Pflanzen die nur in Jerusalem zu finden sind. Im Bereich der Knie fand man Staubreste von Erde, die es nur in den Straßen und auf den Friedhöfen von Jerusalem gibt. Die Münzen, die man zum Augenverdecken benutzte, sind eine Fehlprägung die es nur 5 Jahre lang und nur wenige Stück, gab. Und nur in Jerusalem. Die Blutprobe ergab die Blutgruppe AB, die fast jeder 2. Einwohner in Jerusalem hat…doppelt so viel mehr als in Europa.

Alles nur Zufall?

Ein bisschen zu viel Zufall oder?

 

Diese Beweise sehe ich sehr stark als Bestätigung für meinen Glauben an. Mein Glaube beruht nicht auf diese Beweise, aber er wird/wurde noch mehr bestärkt!

 

Ist das wirklich Jesus? Kann ich wirklich ihn auf diesem Tuch erkennen?

Ich werde, wenn ich einmal mit ihm plaudere, fragen. Aber ich bin gewiss, dass er für mich am Kreuz gestorben ist, als König der Juden, als Retter, als Erlöser, als mein König!

 

„Das Grabtuch zeigt uns Jesus im Augenblick seiner höchsten Ohnmacht und erinnert uns daran, dass in der Erniedrigung dieses Todes das Heil der ganzen Welt liegt.!“ Papst Johannes II

„Dieses Gesicht hat geschlossene Augen; es ist das Gesicht eines Toten, und doch schaut es uns auf geheimnisvolle Weise an und spricht zu uns im Schweigen. Wie ist das möglich? Warum möchte das gläubige Volk, so wie ihr, vor dieser Ikone eines gegeißelten und gekreuzigten Mannes verweilen? Weil der Mann des Grabtuches uns einlädt, Jesus von Nazareth zu betrachten.!“ Papst Franziskus

 

Ich möchte euch ermutigen, diese Ausstellung zu besuchen. Bis 16. Juli könnt ihr dies noch in Wien machen, dann wird sie weiterwandern.

Sie ist einfach so interessant, vieles wusste ich vorher nicht. Zum Beispiel, dass Jesus keinen Dornenkranz, sondern eine -HAUBE als Krone trug. Früher, aber auch heute noch, ist es üblich als König/in eine Samthaube mit Kronenkranz zu tragen.

 

Wenn man nicht alles selber macht…

… dann macht es keiner!

Liebe Leute, ich habe seit einigen Wochen ständig beinahe Wutausbrüche und greife mir ständig an den Kopf, weil ich diese Ösiart nicht mehr aushalte. Sämtlichen Systemen (ich möchte nun keine mit Namen nennen) muss man hinterherlaufen und mit Fragen löchern, und hin und her fahren, weil von ihnen aus bekommt man keine Information oder sonstiges…Nein, da muss man selbst fragen! aaaaaaahhhhh…..ich ziehe auf eine einsame Insel!

 

Ne Spaß!, bleibe eh da, aber es ist einfach mühsam, weil ich habe besseres zu tun als ständig hin und her zu fahren und gesagt zubekommen „Da fehlt aber noch dieser Zettel“ und „Na da müssen Sie dort hin“….blablabla

 

Jetzt trinke ich erst mal Kaffee und schaue meiner Rosalinde beim Spielen zu!