PAUSE

Es ist soweit! Am 18. April fahre ich für drei Wochen auf Rehab. Ich freue mich schon so sehr und bin wirklich guter Dinge, dass ich – mithilfe der Therapeuten und natürlich mit Gottes Hilfe, einiges erreichen kann.

Zwar habe ich dort Internetzugang, möchte jedoch so wenig wie möglich am PC oder Handy hängen (in meiner Freizeit). Natürlich muss ich auch fürs Studium arbeiten, aber sonst mache ich eine Pause.

Das heißt auch, dass ich keine Blogbeiträge schreiben werde, aber das werden wir ja wohl aushalten 😉

 

Ich wünsche euch auf jeden Fall FROHE OSTERN! JESUS CHRISTUS IST FÜR UNS GESTORBEN; DAMIT WIR LEBEN IN FÜLLE HABEN! ER IST AUFERSTANDEN; WEIL GOTT SOVIEL GRÖSSER UND MÄCHTIGER IST ALS DER TOD!!!

AMEN

 

Gestern waren wir auf unserer Hütte und haben ein wenig aussortiert. Kleinneffe war auch mit und von den Kühen super begeistert 🙂 Schon mein Pappa ging mit uns zu den Mullis, wenn wir a weng knällig waren 🙂

Ich liebe diese Hütte, die viele Gegend, den Wald, die Ruhe, die Gerüche nach Natur und Stall…. ach…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Werbeanzeigen

Zwei Welten

Nachdem ich von Sören Kirkegaards Werk nicht sehr begeistert war, berührte mich der Roman von Francois Lelord umso mehr.

Der französische Schrifsteller, den ich sehr sehr gern habe und einige seiner Romane schon las, erzählt in „Die kleine Souvenirverkäuferin“ eine Geschichte von zwei Personen, die aufgrund ihres Status‘ nicht zusammen sein können…es zumindest von der übrigen Gesellschaft vermittelt bekommen.

Julien, ein Arzt aus Paris, arbeitet in Vietnam (wir befinden uns in den 90er Jahren) für die französische Botschaft. Er hat sich mit dem vietnamesischem Volk und deren Kultur angefreundet, versteht sie so langsam und fühlt sich schon lange nicht mehr als Gast.

Herbstlicht eine junge Frau aus armen Verhältnissen, fährt jeden Morgen aus ihrem Dorf nach Hanoi um Waren zu verkaufen. Mit dem verdienten Geld versorgt sie ihre Familie, die in einem kleinen Dorf am Land lebt.

Die beiden treffen aufeinander und Julien empfindet sofort so etwas wie Nähe. Die folgenden zufälligen Begegnungen lassen eine Freundschaft entstehen.

Als Julien aber mit einer Kollegin/Freundin auf eine geheime Mission in ein Nonnenkloster in den Bergen Vietnams fährt, um den Grund für den rätselhaften Virus, der das Leben einer französischen Nonne gekostet hat, zu suchen und aufgrunddessen verhaftet werden, scheinen sie sich aus den Augen zu verlieren.

 

Ich mag diesen Roman sehr! Lelord hat einen angenehmen Schreibstil, er verbindet Geschichtliches, Geografisches und Menschliches zu einem harmonischen Gesamten. Schön finde ich auch, dass die zarte Liebesgeschichte nicht im Vordergrund steht, sondern, dass man die Freundschaft, die sich langsam und vorsichtig entwickelt und dann zu Liebe wird, beobachten kann.

Ich kann diesen schönen Roman sehr sehr empfehlen!

 

Daten zum Roman:

  • Autor: Francois Lelord
  • Titel: Die kleine Souvenirverkäuferin
  • Verlag: PIPER

 

„Mama komm, wir gehen spazieren.“ oder – Es grünt so grün…

Ich muss für das Studium eine Fotoserie zum Thema Farbharmonien machen. Also nahm ich gestern meine tolle Kamera, holte meine Mama ab und wir fuhren nach Laxenburg um im Schlosspark spazieren und fotografieren zu gehen.

Der Schlosspark von Laxenburg war seit dem 13. Jahrhundert Jagdgebiet und im Besitz der Herren von Lachsenburg. Ab dem 14. Jahrhundert kamen die Anlage und die Häuser in den Besitz der Habsburger, die den Park weiterhin als Jagd- und später als Erholungsgebiet nutzten. Kaiserin Sisi liebte diesen Park und war oft zum Reiten hier.  Und ein Erholungsgebiet ist es heute noch! Das beste Eis der Welt bekommt man übrigends auch in Laxenburg.

Dieses Grün! Welch Pracht, und verschiedenste Grüntöne es gibt! Einfach unglaublich! Wir gingen diesmal einen Weg, den ich vor ein paar Wochen neuentdeckt habe. Etwas abgelegen, viel ruhiger … keine Leute! ICh mag das voll, in Ruhe, alleine meine Runden zu drehen.

Mama und ich waren so dankbar für diesen Spaziergang, die Bewegung, die frische Luft, die Gespräche und vor allem für diese Frühlingspracht die uns Gott jedes mal aufs Neue schenkt und seine Kreativität vorführt. So durchdacht, bis ins kleinste Detail…“Danke Vater für diesen Reichtum und diese Schönheit!“

UND…einen Schwan habe ich ganz nah fotografieren können, gerade als er sich majestätisch aufrichtete! 🙂

UND jz Fotos.

April.17-LaxenburgmitMama (245)April.17-LaxenburgmitMama (251)April.17-LaxenburgmitMama (297)April.17-LaxenburgmitMama (254)April.17-LaxenburgmitMama (264)April.17-LaxenburgmitMama (267)April.17-LaxenburgmitMama (257)April.17-LaxenburgmitMama (261)April.17-LaxenburgmitMama (287)April.17-LaxenburgmitMama (278)April.17-LaxenburgmitMama (289)April.17-LaxenburgmitMama (305)April.17-LaxenburgmitMama (302)April.17-LaxenburgmitMama (321)April.17-LaxenburgmitMama (327)April.17-LaxenburgmitMama (333)April.17-LaxenburgmitMama (339)April.17-LaxenburgmitMama (340)April.17-LaxenburgmitMama (341)April.17-LaxenburgmitMama (347)April.17-LaxenburgmitMama (352)April.17-LaxenburgmitMama (357)April.17-LaxenburgmitMama (358)

 

Ist das ein herrlicher Tag…

…so wie den Morgen ich mag…

…ich flieg gleich in die Luft!

 

Diese Liedzeile aus Mary Poppins hätten meine Mama und ich am Sonntag fast die ganze ZEit singen können!

Nach dem Gottesdienst, mein TeenieGodie war wieder so gelungen, fuhren mein Pappa, meine Mama, Farmor und ich nach Schloss Hof zum Ostermarkt. Bevor wir aber hineinkonnten, mussten wir uns in eine lange Warteschlange einreihen, aber es ging ganz rasch und als wir dann endlich drinnen waren…ach…so herrlich! Die Anlage von Schloss Hof ist so wunderbar. Wir kennen ja schon den geschmackvollen Adventmarkt, mit den vielen Lichtern und Duft nach gebrannten Mandeln und heißen Glühwein.

Die Sonne schien, es war warm, die angelegten Blumenbeete und Obstbäume blühten in voller Pracht, die zahlreichen Standerln mit Ostereiern, Holzspielzeug (Neffelein da hättest gschaut!), Briochegebäck usw. Einfach wunderbar. Ich kaufte ein blaues Zwerghuhnei mit einer weißen Gans bemalt und ein hübsches Dekoholzhaus mit blauer und Tür Blümlein vorm Fenster.

Ich kann immer noch vor Glück und Frieden lächeln, weil das so ein schöner Ausflug war. Meine Farmor war auch so entzückt und rief heute meine Mama an um sich nochmals zu bedanken. Sonntagsausflüge mit der Familie, einfach wunderbar! Ja, wie gesagt…ich könnt immer noch singen: „War das ein herrlicher Tag, so wie den Morgen ich mag, ich flog gleich in die Luft!“

Habe ich schon mal erwähnt, dass ich meine Kamera so unglaublich liebe! Es macht einfach einen großen Unterschied, wenn man die richtige Kamera macht, die Fotos haben eine ganz andere Qualität! 🙂

 

 

Fürchte dich nicht! Friede sei mit dir!

Diese Worte Jesu, sprechen gerade direkt ins Herz.

Schon wieder ein Unglück, schon wieder Leid und Angst. In Stockholm fuhr heute ein Lastwagen in eine Menschenmenge und danach in ein Einkaufszentrum. Wie viele Verletze und Tote es gibt, wurde noch nicht bekanntgegeben, die Polizei ist noch am ermitteln.

Zwei Gedanken schossen mir sofort durch den Kopf:

  • Wann hat das ein Ende?
  • Meine Schwester ist gerade in Stockholm, geht es ihr gut?

Meiner Sis geht es gut, sie hat uns gerade geschrieben.

Dort Krieg, da Tod, dort Terror, dort Verhandlungen der Großmächte die um den heißen Brei reden und nur darüber diskutieren wer die Welt beherrscht…egal in welche Zeitung man schaut, welchen Nachrichtensender man hört….überall Leid, Tod, Krieg… wo ist der Friede? Wo die Freude?

Ich verstehe es nicht! Wann wird sich Jesus in seiner vollen HErrlichkeit zeigen?

Diese Fragen kann und will ich auch nciht beantworten! Aber ich darf in der Bibel lesen, stärkende Worte in mein Herz aufnehmen und daran denken, dass Jesus sich mir täglich zeigt und wenn es der blühende Fliederbusch vor meinem Fenster ist, dessen Knospen jeden Tag mehr aufspringen.

Daran möchte ich mich erinnern! Der Frühling ist Zeit des Neubeginns, Zeit des Aufblühens!

 

Ich bete, dass ich täglich dieses neue Leben tief in mein Herz aufnehme und Gottes Frieden und die dadurch entstehende Freude hinaus in mein Umfeld tragen kann. Und wenn das jeder macht, dann kann Friede entstehen und sichtbar werden!

 

Selig sind, die Frieden stiften;
denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Matthäus 5,9

„Früchte dich nicht“ von Samuel Harfst.

Dankbarkeit

Das Thema der Morgenandacht war „Dankbarkeit“. Oft passiert es, dass ich so manche Dinge für selbstverständlich nehme und dabei vergesse ich die Gnade und den Frieden Gottes, seine täglichen Geschenke (die Sonne geht auf, fließendes Wasser zum Duschen usw.). Dankbarkeit zaubert ein Lächeln auf die Lippen und ins Herz! Gott erfreut sich an unseren Dankesworten und beschenkt uns reich mit seinem Frieden und seiner Gnade!

 

Dankbarkeit6.4 (3)
Leberblümlein, meine Mama und ich lieben Leberblümlein ❤

 

Heute fand ich auf dem Parkplatz ein Geldbörsel und gab es ab.

Ich bin Gott so dankbar, dass Ich es gefunden habe und er mich mit Ehrlichkeit beschenkt hat. Er erfüllt mich mit Freude!

Ich wünsche euch Tage voller Dankbarkeit und Freude!

Tagebuch des Verführers

…von Sören Kiergegaard war ein, für mich zumindest, schwieriger Roman.

Bishin zur Mitte dieses Werkes, dachte ich es zu verstehen, aber dies änderte sich und gegen Ende war ich sogar enttäuscht und etwas böse auf die männliche Hauptfigur.

 

Als Johannes, ein Mann aus einfachen Verhältnissen, verliebt sich ein Mädchen namens Cordelia. Er fängt an ihr den Hof zu machen, aber nicht offensichtlich, sondern auf eine heimliche aber doch provokante Art. Sie solle ihn zuerst hassen, denn dann wird sie ihn lieben – meint er.

Hin und wieder scheinen Wörter, Gedanken und Meinungen auf, die durchaus wahr sind und die Verwirrung, Sehnsucht und auch Jagd der Liebe oder Liebenden zeigt.

Ich kann mich immer noch nicht mit dieser Geschichte anfreunden, da ich es unverschämt finde, wie ein Mann seine Jagd auf die „Liebe“ macht und somit das unschuldige und sanftmütige Mädchen in der Hand hat und ihr dann doch nciht das gibt, was er ihr versprochen hat.

 

Trotzdem möchte ich euch zwei Auszüge mitgeben, die mir sehr gut gefallen haben.

Ein Kuss ist eine symbolische Handlung, die nichts zu bedeuten hat, wenn das Gefühl, das dadurch bezeichnet werden soll, nicht vorhanden ist, und dieses Gefühl kann nur unter bestimmten Verhältnissen vorhanden sein.“

„Weil ich in Dich verliebt bin; denn Dich liebe ich, Dich allein und alles, was Dir in Wahrheit gehört, und also liebe ich mich selbst, weil dieses mein Ich ja Dir gehört, so dass, wenn ich Dich zu lieben aufhörte, ich aufhören würde, mich selbst zu lieben.“

 

Verfüherer (5)

 

 

Einfach fabelhaft

Ja, heute feiert „Die fabelhafte Welt der Anna“ Geburtstag. Lustig und toll, dass ich schon seit einem Jahr meine Gedanken und Erlebnisse mit euch teile! Vielen Dank für eure Kommentare und „Gefällt mir“s….

 

Ein fabelhaftes Wochenende liegt hinter mir! Das Wetter war ja richtig herrlich (fast etwas zu warm für März), Sonnenschein, blühende Blumen, Bäume, Sträucher, Vogelchöre, gute Laune egal wo man hinsah.

Am Samstag waren meine Schwester, Sohnemann und ich bei unseren Eltern zum Kaffee eingeladen. Geplauder, Lachen, Freude…Kleiner Spaziergang mit einer Freundin, genießen usw. Am Abend machten Mama und ich mit Goldie Hawn und Mel Gibsen einen feinen Abend.

Der Sonntag war beinahe noch schöner 😉 Gottesdienst, Mittagessen bei den Eltern, der kleine Bub ist ja so zum Schießen beim Essen :). ZUm Kaffee kamen dann Onkel aus Schweden, Farmor und Schwager. Wir saßen unter der Markise auf der Terrasse (herrlich!), Marillen-Mohntorte, Eismarillenknödel…mmmhhhh….yummm. Der Bub fühlte sich so wohl im Garten und war hin und pfutsch und weg 🙂 Sir Katerle schaute auch vorbei.

So ein Wochenende tut einfach gut und hinterlässt Freude im Herzen.

Ich hoffe, dass ihr ebenfalls ein wunderbares Wochenende hattet und wünsche euch eine gesegnete Woche !!