Morgenstund…

…hat Gold im Mund.

Dieser Spruch hat sich heute mal wieder bestätigt 🙂

Heute wurde ich wieder vom Gesang der Vögel und Sonnenstrahlen geweckt. Die Motivation stand schon mit den Laufschuhen quasi im Schlafzimmer und los gings.

Laxenburg bietet sich nicht nur an für herrliche Spaziergänge, Bootfahren und Eislaufen, sondern auch um Sport zu machen. Und da fast niemand unterwegs war, war es so herrlich still. Man hörte nur die Vögel singen, den sanften Wind rauschen und erst dieser frische Duft nach Bärlauch !! ❤

Ich war einfach so begeistert von dieser Möglichkeit gleich am Vormittag an die frische Luft zu gehen und die Sonnenstrahlen, die Stille, den Anblick vom stillen Wasser und den Enten und Schwänen zu genießen. WUNDERHERRLICH.

Nach so einem sportlichen Tagesbeginn, habe ich gleich mehr Energie und Freude für die Erledigungen, (wobei heut steht eh nichts an :)). Es tut einfach gut 🙂

 

ALso…raus mit euch … gleich in der Früh/am Vormittag!

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Diagnose Montagskrankheit

Symptome:

  • Idiotisches Fahrverhalten
  • egoistisches Fahrverhalten
  • Gedankenlosigkeit
  • Allgemeine Blödheit

 

Der heutige Tag hat mir mal wieder gezeigt, dass es diese Montagsidiotenkrankheit wirklich gibt. Alle hängen noch im Wochenende und denken nicht mit!

Nachdem ich heute beim Autofahren einem solchen Exemplar begegnet bin, brauchte ich danach gleich (vor der Suppe) einen Schnaps. Der Kellner war sehr amüsant und verständnisvoll, die Oma einverstanden, dass ihre Enkelin und Chauffeurin ein Schnapserl trinkt.  – also so a Schnapserl beruhigt wirklich, auch der Eierlikörgugelhupf und der süße Prilatwein auch (hihi).

 

Danach dachte ich mir einfach, die Sonne scheint, die Vögel singen, wir haben gut gespeist, der Kellner ist so liab, da kann mich so a blöde ….. den Buckel runterrutschen, „Die ist es nicht wert…“ sagte meine Oma und Herr Kellner bestätigte ebenfalls die MOntagsidiotenkrankheit – mit an Humor 😉

Dann hat meine Physiotherapeutin die Pilatesstunden und das NEffenherumtragen (haha…mach mal einem einjährigen Buben klar, dass du ihn nicht tragen darfst!) verboten, weil ich seit zwei Wochen wieder täglich Schmerzen in der Hand habe und wir wieder zwei Schritte zurückfallen. Ich verliere bald die Geduld mit dieser depperten Geschichte! Aber meiner lieben Therapeutin so dankbar, dass sie die Geduld hat, mich zu begleiten!

Einfach deppat….Montagskrankheit!

Und gerade verabschiedete ich meine Freundin, mit der ich zwei Stunden am Balkon gesessen bin, Kaffee und Tee getrunken und ur viel geplaudert und gelacht habe! So etwas tut dann besonders gut. Wir beide stecken gerade ein wenig (haha…milde formuliert) in einer Krise, machen gerade die gleichen Erfahrungen und Tiefs durch und wissen wovon die andere redet. Es war so wunderbar, in Decken gehüllt draußen (und dann am Sofa) zu sitzen und einfach zu reden.

ICh bin Gott so dankbar für diese Momente! Diese Freundschaft! Diese Freundin! Dass, ich sie kennenlernen durfte 🙂

Dies sind dann Momente, (der sonnenschein, die vogal, die blumen usw.) die dann dich daran erinnern, wie gut du es hast. Wie schön der Frühling ist, dass du Freundinnen hast, auf die du zählen kannst!

DANKE VATER IM HIMMEL!

Also, lasst euch von der MOntags(idtionen)krankheit nicht den Tag versalzen! 🙂

Und ich schau jz „Schnell ermittelt“ schönen abend euch ! 🙂

Guten Tag Herr Lenz!

Ja, heute ist Frühlingsanfang. Ab heute kann ich offiziell herum posaunen, dass Frühling ist 🙂

Ich liebe den Frühling. Alles erwacht, die Vogal singen den ganzen Tag, die Blümlein blühen, die Leute sehen zufrieden und frisch aus…. 🙂

So herrlich.

Am Freitag tranken meine Mama und ich unseren ersten Balkonkaffee in der warmen Sonne.Einfach wunderbar. Die Wintersachen werden ganz nach hinten im Kasten verstaut, fröhliche Farben werden angezogen, ich fühl mich viel leichter, habe wieder mehr Energie und freue mich einfach so 🙂

 

To do für den Frühling:

  • Picknicken gehen
  • Wandern gehen
  • Blumenkisterl am Balkon neubepflanzen
  • viel Spazieren gehen
  • Sport machen (die Badesaison kkommt viel zu schnell)
  • Frühjahrsputz in der Wohnung
  • Sonne für den Sommer vortanken
  • viele Blumensträuße sammeln
  • zufrieden sein 🙂

Frühlingsanfang

Where feet may fail

Dieses Lied von Hillsong „Oceans – where feet my fail“, hat so viel Wahrheit und widerspiegelt die Beziehung zu Gott.

Mein Vater im Himmel führt mich auf meinem Lebensweg, er ebnet mir die Pfade, er hilft mir, wenn ich mich verlaufe, er richtet mich auf, wenn ich über Hindernisse gefallen bin, er hält mir seine großen und starken Hände bereit und lässt mich niemals los.

Er ist bei mir, wenn ich schwanke und denke, dass mich der Ozean der Probleme in die Tiefe reißen möchte.

Und ich möchte ihm täglich neu vertrauen! Jeden Tag mehr, denn er liebt mich und hat einen Plan für mich! Ich möchte niemals, niemals vergessen, was er für mich ist, vor allem was ich für IHN bin! Ein geliebtes Kind, ein Name in seinem Buch des Lebens, ein Teil seiner grandiosen WElt, eine kleine Geschichte die Teil seiner großen Geschichte mit uns ist!

DANKE VATER IM HIMMEL!

„Heiliger Geist führe mich wenn mein Vetrauen grenzenlos ist.

Lass mich über Wasser laufen wo auch immer du mich rufst.

Führe mich tiefer als meine Füße je wandeln könnten und mein Glaube wird gestärkt durch die Gegenwart meines Erlösers!“

Bei der Hochzeit meiner besten Freundin wurde es als EInzugslied gespielt. Ich fand das so schön und es war so passend, weil sie sich dafür entschieden haben ein Leben gemeinsam zu gehen, egal wohin es sie führt – mit Gott in ihrer Mitte, als ihr Erlöser!

Eine Lebensgeschichte aus dem Walde

Wer liebt Bambi, das neugierige, kecke, aufgeweckte und herzige Rehkind nicht?

Ich liebe Bambi, ich war immer so gerührt wenn ich den Film sah (eigentlich viel zu wenig, der ist ja auch traurig.).

Meine Schwester Lisa (wir haben eine Buch-Tausch-Aktion gestartet) borgte mir Felix Saltens „Bambi – Eine Lebensgeschichte aus dem Walde“.

Ich bin immer noch so entzückt von diesem Literaturwerk, das nebenbei mal gesagt zur Weltliteratur zählt. Felix Salten beschreibt so real und herzig, wie die Tiere ihre Welt sehen, wie sie lernen, sich unterhalten, spielen, und wie sie die Gefahr, die von Ihm ausgeht. Diese Gefahr ist der Mensch, der Jäger. Sein beißender, erregende, gefährliche Geruch raubt ihnen den Atem und alle Alarmglocken fangen zu läuten an.

Sobald Er, wie sie ihn nennen, im Wald ist, gibt es keine Ruhe. Die wachenden Vögel warnen alle anderen Tiere und Flucht ist angesagt.

Mitten in diese Welt, in diesen Wald, diese Tierfamilie, wird Bambi geboren. Er lernt schnell, ist neugierig, findet Freunde – Gobo und Faline, freundet sich auch mit allen anderen Tieren an und ist voll ehrfurcht, wenn er den Fürsten kennenlernt und sieht. Der Fürst ist der älteste Hirsch, seine Augen sind voller Weisheit und Ehrfurcht. Mit ihm wird Bambi auch eine Zeit lang mitgehen und von ihm lernen.

 

Dieses Werk zeigt wunderbar, wie die Welt im Wald aussieht, und vor allem wie der Mensch eingreift und sich das Recht nimmt nach Belieben zu jagen und Unruhe zu stiften.

Bitte nehmt euch dieses Buch zu Herzen, die Verfilmung zeigt bei weitem nicht die Botschaft die Salten uns vermitteln möchte.

 

Ich möchte euch noch einpaar Zeilen aus dem Werk mitgeben. Der Alte (der Fürst und wohl auch Bambis Vater) und Bambi stehen hinter einem, am Boden tot liegenden Jäger. Es ist der letzte Dialog zwischen den beiden.

„Siehst du wohl, Bambi“, sprach der Alte weiter, „siehst du nun, dass Er daliegt, wie einer von uns? Höre, Bambi, Er ist nicht allmächtig, wie sie sagen. Er ist nicht, von dem alles kommt, was da wächst und lebt. Er ist nicht über uns! Neben uns ist Er und ist wie wir selber, denn Er kennt wie wir die Angst, die Not und das Leid. Er kann überwältigt werden gleich uns, und da liegt Er hilflos am Boden, so wie wir andern, so wie du Ihn jetzt vor dir siehst.“

Eine Stille war.

„Verstehst du mich, Bambi?“, fragte der Alte.

Bambi erwiderte flüsternd: „Ich glaube …“

Der Alte gebot: „So sprich!“

Bambi glühte und sprach bebend:“Ein anderer ist über uns allen … über uns und über Ihm.“

 

AMEN!

Ich bin dankbar

Für

  • meine Familie
  • meine Freunde
  • Frühlingsluft
  • ein gutes Buch lesen können
  • frische Blumen in der Wohnung
  • mein Auto
  • Frisörtermin
  • heute Abend Rosenheim Cops mit meiner Oma anschauen zu können
  • ein Ziel vor Augen zu haben
  • Fortschritte in der Therapie
  • täglichen Herausforderungen
  • gute Musik
  • Vogelgesang
  • Gottes Liebe
  • jemanden ein Lächeln schenken zu können
  • gesunde Füße
  • Wald
  • meinen starken Willen
  • Sonnenschein
  • Osterstrauch
  • eigene Wohnung
  • Freude am „neues ausprobieren und wagen“
  • Zufriedenheit in meiner Situation
  • Gottes Wort lesen zu können

ICH BIN DANKBAR, DASS ICH DANKBAR SEIN KANN 🙂

weilso

Puppele, ma reigne

Meine Schwester Lisa schickte mir zu Weihnachten ein Buch inkl. einem Kleenex-Packerl. „Halt die Taschentücher bereit – ich hab Rotz und Wasser geheult! Viel Spaß!“ xoxo Lisa.

Rotz und Wasser habe ich nicht geheult, aber ich war zutiefst bewegt und berührt von der wohl berührendsten und größten Liebesgeschichte des Traumpaares ds europäischen Kinos.

Romy & Alain

Eine Amour Fou

Günter Krenn schreibt in seinem Buch über die Liebesgeschichte von Romy Schneider und Alain Delon und deren Karrieren.

Mir kommen immer noch die Tränen wenn ich über diese Geschichte nachdenke.

Nein, die beiden hatten es nicht leicht. Besonders Romy, die schon mit sehr jungen Jahren in die Welt des Kinos eingeführt wurde. Ob sie das wirklich will, wurde sie nie gefragt. Sie fügte sich einfach.

Alain Delon zählte schon zu den bekannten französischen Schauspieler, als er und Romy sich bei den Dreharbeiten von „Christine“ 1958 kennenlernten.

Langsam entwickelte sich eine zarte Jugendliebe, die immer stärker wurde und die Verbundenheit zu Romys Eltern forderte. Sie wollte frei sein und tun was sie wollte.

All die Jahre versuchte Romy ihren eigenen Weg zu gehen und vor allem von ihrer Rolle als Kaiserin Sisi loszukommen. Nur schwer gelang es ihr dann doch.

Auch später noch, versuchte sie stets ihr eigenes Ziel zu verfolgen, scheiterte jedoch daran. Der stetige Druck und Stress zerbrachen sie. Und doch war sie ein starke Frau, meine ich. Eine starke Frau, die nicht aufgab und bis zum Schluss kämpfte.

Die Beziehung von Alain und Romy wurde hart geprüft. Beide spielten zu ungleichen Zeiten, bei den verschiedensten Filmen, und entfernten sich dadruch von einander.

„Es gab niemals eine Trennung. Dieses Wort passt nicht. Es ist einfach eine Entfernung, das Leben eben … Unsere Liebe hat auch nicht aufgehört. Sie hat sich verändert.“ sagte Delon später über die tiefe Freundschaft zu seiner ehem. Verlobten und Schauspielkollegin.

Diese Liebe wurde zur Legende. Ein Traumpaar, das nie aufgehört hat, für einander da zu sein. Eine Liebe, die nie aufhörte!

Dieses Werk ist eine Hommage an die Liebe und Freundschaft, zweier Menschen, denen es nicht vergönnt war zu heiraten, aber dadurch mehr zusammenwuchsen und die Liebe zueinander vertieften.

„Freundschaft ist ein Gefühl, das dem Verschleiß durch die Zeit widersteht bis in die Ewigkeit.“ Alain Delon.

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Die Sache mit dem Verzicht

Ich staune immer wieder, wie schnell die Zeit doch vergeht. Da feierten wir doch gerade erst Weihnachte, vorgestern war schon Faschingsdienstag und nun hat die Fastenzeit angefangen und bald ist Ostern! HUI!

Schon seit ein paar Jahren mache ich mir bewusst Gedanken über die kommende Fastenzeit.

  • keine Schokolade
  • Kein Alkohol
  • weniger Fernsehen
  • usw.

Aber dadurch, dass ich eh schon sehr selten Schokolade essen, nur Dienstags ein Glasl Rotwein mit meiner Oma trinke und Fernsehen sowieso zur Seltenheit wurde, werden andere Dinge für Verzicht unter die Lupe genommen.

  • Handy auch mal abschalten
  • Instragramaktivitäten minimieren
  • wieder mehr Bücher lesen
  • Spaziergänge
  • Sport machen
  • intensive Zeit mit Gott erleben

Ich sehe die FAstenzeit nicht als „ich verzichte nun 40 Tage lang auf ….. sonstwas.“, sondern als Möglichkeit mir Gedanken über mein Leben zu machen, Dinge tun, die mir gut tun, mich auf das Auferstehungsfest JEsus vorzubereiten. Die Wohnung österlich/frühlingshaft dekorieren, die Blumenkisterl neu besetzen, die Winterlasten durch Frühlingsspaziergänge abzugeben usw.

Die FAstenzeit ist wie die Adventszeit für mich eine Zeit des zu-sich-kommens, Bewusstmachens usw.

Gerade in der heutigen Zeit, finde ich, vergessen wir immer mehr zur Ruhe zu kommen, einen Gang zurückzuschalten – ich mein, wir haben erst März und noch das ganze Jahr vor uns 🙂

Ich freue mich schon richtig auf das erste Mal auf dem Balkon sitzen und einen Kaffee zutrinken, den Balkon herzurichten (mein Christbaum steht immer noch draußen … haha), in den Tierpark zu fahren, lange Spaziergänge zu unternehmen, Wandern gehen, mit meiner Mama Walkingrunden Wald zu machen (der Weihnachtsspeck muss eben doch weg), Röcke tragen, meinen grünen Trenchcoat auszuführen usw.

 

Ich lade dich ein, dir bewusst diese Fastenzeit fürs Aufatmen zu nehmen. Nicht nur auf etwas verzichten, sondern vielmehr daran zu denken, was dir alles geschenkt ist 🙂