Schöne Aussicht

In den letzten Tagen wurden Entscheidungen getroffen. NIcht einfach, aber notwendig. Entscheidungen die mit meinem himmlischen Vater besprochen und durchdacht, mit Familie und Freunden überlegt worden sind.

 

Heute schlug ich meine Bibel auf, mit der Bitte an Gott, er möge mir eine BIbelstelle zeigen, die mir Kraft, eine schöne Aussicht gibt.

Hosea 1,4+5:Da sagte der Herr zu Hosea: <Gib ihm den Namen Jesreel! Denn es dauert nicht mehr lange, bis ich das Blutbad, das König Jehu in Jesreel angerichtet hat, an seinen Nachkommen räche und dem Königtum in Israel ein Ende mache. Eben dort, in der Ebene Jesreel, werde ich an jenem Tag das Heer Israel völlig vernichten>.“

Im ersten Augenblick dachte ich mir, was hat das jetzt bitte mit meiner Situation zu tun?

Aber dann kam mir der Gedanke, dass das Heer Israel für meine Ängste, Zweifel, Notsituation steht. Gott wird diese Ängste, Zweifel, Unruhen vernichten. Er wird mich davon befreien! – an jenem Tag –> HEUTE!

 

Danke Vater im Himmel!

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Take th(is)ese tainted hand(s)…

…oder „STOP, hier ist der Weg zuende. Nochmals von vorne bitte!“

…oder „Manchmal laufen die Dinge eben anders, als man sie plant.“

 

Das Ziel vor Augen, bestrebt danach es zu erreichen, sich seinen Traum zuerfüllen. Man arbeitet hart dafür, lernt, nimmt Konsequenzen jeglicher Art in Kauf, bemüht sich, … und verliert nie das Ziel vor Augen.

 

Und dann plötzlich passiert etwas, womit man nicht rechnet. Man wird aus der Zielgeraden geworfen, stürzt, fällt, die Sicht wird verschwommener, das Ziel entfernt sich, oder verblasst sogar.

Man bleibt am Boden liegen; ist kraftlos. Fragen nach dem „WARUM?“ tauchen auf der Bildfläche auf.

Das einzige was man sich wünscht ist,

„wash me in your love

come like grace again!“

„Even when it hurts“ Hillsong – Album „Empire“

Alle Jahre wieder…

Ja, jetzt ist der November auch schon wieder fast vorbei. Und von meiner November TO-DO-Liste habe ich einen Punkt streichen können! haha 😉 Aber immerhin. Mein Abstellraum ist nun wunderbar geräumig, hell und neu gestrichen, optimal eingerichtet….herrlich. Danke an meinen Opa der mir beim Regale ausbauen geholfen hat und Mama, dir für deinen Ehrgeiz, auszumalen, abzumessen, einzukaufen, einzubauen … :-*

Am vergangenen Wochenende feierte ich meinen 24. Geburtstag …. jaaaa….24…Kinder wie die Zeit vergeht.Ich danke meiner Familie für die gemeinsam verbrachte Zeit und die vielen kleinen Glücksmomente. Spaziergang durch das erläuchtete Wien, Willkommensgesang als ich nachhause kam, der kleine Neffe, der mit erstauntenAugen die Lichter betrachtete, die Entspannung in der Therme….vieles vieles mehr!

Heute feiern wir Mamas Geburtstag, ich freu mich darauf 🙂

geburtstag

Alle Jahre wieder binden wir gemeinsam Adventkränze. Es ist herrlich gemütlich. Mama kocht Kürbissuppe und bäckt Mormors Pepperkaka (Omas Weihnachtskuchen) . Es wird geplaudert, gelacht, dieser Abend genossen.

Und der Kater hat auch seine Freude, denn das Reisig duftet so herrlich nach Wald und raschelt…es ist jedesmal ein Spaß ihm beim „Versteckspiel“ zuzusehen.

Und jedes Jahr werden meine Kränze schöner …tja…Übung macht den Meister 😉

Ich liebe es, die Wohnung weihnachtlich zu schmücken, überall stehen Kerzen, es duftet nach Tannenwald und Zimt und Kardamom und Glühwein, es herrscht eine besinnliche und gemütliche Stimmung, ich werde ruhiger, entspanne mich….einfach wunderbar. Und da ich ja seit  1 1/2 Jahren meine eigenen Wohnung für die Adventszeit herrichte ist es noch spezieller, schöner…

So wie im Herbst, habe ich auch für den Advent eine kleine Liste, mit Dingen die ich machen möchte:

  • Adventkranzbinden – Check!
  • Pepperkaka mit Farmor backen
  • Glögg selber machen
  • Adventmärkte besuchen
  • Lesen
  • Spaziergänge
  • Mädelsabend mit Suppe, Glögg, plaudern…
  • Zeit mit der Familie (Adventgeschichte lesen,…)
  • Zur Ruhe kommen
  • Mich auf das Weihnachtsfest vorbereiten

Wie sieht dein Advent aus? Welche Traditionen „verfolgst“ du? Gibt es etwas, das du auf keinen fall missen möchtest? Welches ist dein Lieblingskeksrezept?

Ich freue mich über einen Kommentar mit einer Beschreibung deines Adventes.

Rezeptaustausch, Dekoanregungen, Mädelsabendanregungen, Buchvorschläge, Tipps für schöne Adventmärkte (im Raum Wien, Niederösterreich) usw. gerne auch 🙂

Ich wünsche dir einen wunderherrlichen, ruhigen, besinndlichen Advent!

Und draußen ist Nebel und kaum was zu sehn…

…da hilft nur eines!

  • Basteln
  • Nähen
  • Teetrinken

Basteln

Herbstlicher Türkranz

Was ihr dazu braucht:

  • 1 Strohkranz in beliebiger Größe
  • Efeu (oder Weinblätter …)
  • Hagebutten
  • 1 GArtenschere
  • Draht
  •  1 Band zum Aufhängen
  • Zeitung oder Geschirrtuch als Unterlage

 

Und so wirds gemacht:

  • Wickelt den Efeu dicht aber locker um den Kranz herum
  • befestigt die Zweige mit dem Draht
  • Steckt die Hagebutten dazu
  • Mit Hilfe des Bandes hängt den Kranz an die Eingangstür

 

Lavendelsäckchen

Dieses Lavendelsäckchen habe ich in der Volksschule (?) genäht, und jetzt endlich gefüllt 🙂

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Nähen

Ein Sofa braucht Pölster, am besten bunte Farbkombinationen 🙂 Und am schönsten ists, wenn sie selbstgenäht sind 🙂

Diese zwei Pölster und das kleine Tischtuch nähte ich meiner besten Freundin und ihrem Mann…passend dazu kauften wir dann das gemütlichste Sofa 😉

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Letzte Wochen trafen wir uns außerdem zum Seifenherstellen 🙂 Fotos und ein kleiner Bericht folgen dann passend für Weihnachtliche Geschenkideen 🙂

Der Herbst (und die kommende Adventzeit) bietet sich wunderbar um die Nachmittage mit Basteln und Kreativsein zu nutzen 🙂 MIt heißem Tee und kleinen Leckereien macht das noch mehr Spaß 🙂

 

Entscheidungen

….kotzen mich an! Entschuldigt bitte diesen Ausdruck, aber er trifft es einfach perfekt!

 

Ich war noch nie ein Mensch, der Entscheidungen leicht traf. Mir fällt es sogar schwer, mich beim Einkaufen für den Räucher- oder Beinschinken zu entscheiden. Dieses, oder doch das nach rosenduftende Haarschampoo? Jeans, oder Kleid? Bluse oder T-Shirt? Komödie oder Liebesfilm? Spaziergang oder doch eine Runde Joggen?….

Und dies sind jetzt kleine, nicht lebensnotwendige/oder – verändernde Entscheidungen. Aber wenn ich eben eine Entscheidungen treffen muss, die lebensverändernd oder planverändernd ist, dass gehts mir richtig schlecht. Dann spielen meine GEdanken verrückt und ich male mir hundermillionentausend Punkte aus, die dagegen oder dafür sprechen könnten. Was wäre wenn? Aber wie…?

Kann ich nicht einfach auf einem Ponyhof leben, wo alles friedefreudeeierkuchen ist?

Nein, weil das Leben eben kein Ponyhof ist.

 

„Die Gewohnheit, Gott in allen Dingen zu sehen, vermag dem Gläubigen wie nichts anderes zu helfen, die Prüfungen auf seinem Wege zu ertragen. Es gibt kein Ereignis, mag es noch so unbedeutend scheinen, das nicht als Bote Gottes betrachtet werden kann; wenn nur das Ohr fähig ist zu hören, und der Sinn geistlich genug, seine Botschaft zu verstehen.“

Charles Henry Mackintosh (Biografie)